KAMPAGNE ” SCHULDIG “

Kinder sind nie Täter – erfolgreiche Info-Kampagne des WEISSEN RINGS

Mit insgesamt 170 City-Light-Postern und 30.000 FreeCards startete die Kampagne „Schuldig“, kostenlos konzipiert von der Agentur draftfcb Deutschland (www.draftfcb.de),  in Hamburg. Die Kampagne soll nun auch bundesweit mehr öffentliches Bewusstsein, aber auch mehr Aufmerksamkeit und Verantwortung gegenüber den Schwächsten in unserer Gesellschaft, den Kindern, schaffen. Gewalt gegen Kinder ist eines der schlimmsten Verbrechen, das man sich vorstellen kann. Den Tätern reichen häufig die geringsten Anlässe.

 

 Genau das zeigen die Motive zumThema „Häusliche Gewalt an Kindern”: Zu sehen sind Kinder, die sichtbare Verletzungen haben und auf den ersten Blick wie Täter aussehen. Sie halten die typischen amerikanischen Schilder hoch, mit denen frisch Verhaftete fotografiert werden. Auf den Schildern sind jedoch nicht Name und Häftlingsnummer zu lesen, sondern der Grund, warum die Kinder so zugerichtet worden sind – völlige Nichtigkeiten. Eben Dinge, die niemals ein Grund sein dürfen, ein Kind zu verletzen – es aber oft genug leider doch sind. Beispiele: „Schuldig – Weil er aus Versehen ein Glas Milch umgeschüttet hat.“ „Schuldig – Weil sie zu laut mit den Puppen gespielt hat.“   

 

 Ebenso wie das Schauspieler-Paar Nora von Collande und Herbert Herrmann unterstützen eine Reihe engagierter Firmen und Institutionen diese bewusst provozierende Kampagne.

Wer mithelfen möchte, dass dieses oft tabuisierte Thema „Gewalt gegen Kinder“ mit Hilfe von Plakaten oder FreeCards (EdgarCards) in die Köpfe und Herzen möglichst vieler Menschen zu tragen, kann sich wenden an:  

WEISSER RING e. V.

Weberstraße 16

55130 Mainz

info[at]weisser-ring.de  

www.weisser-ring.de

Spendenkontonummer: 217 90 00 00 – Commerzbank Mainz – BLZ 550 400 22

Missbrauchsopfer: FDP fordert Entschädigungsfonds

Zugleich dringen die Liberalen auf den Einsatz unabhängiger Sonderermittler in allen deutschen Bistümern, wie die «Neue Osnabrücker Zeitung» in ihrer Samstagsausgabe berichtete. «Die katholische Kirche wäre gut beraten, nicht länger wie ein Staat im Staate zu handeln», sagte der rechtspolitische Sprecher der FDP-Fraktion Christian Ahrendt der Zeitung.

Wenn die Bischöfe es ernst meinten mit der Aufklärung möglicher Missbrauchsfälle, sollten sie «externe Sonderermittler für alle 27 deutschen Bistümer einsetzen». Diese könnten die vergangenen Jahrzehnte in enger Kooperation mit den örtlichen Staatsanwaltschaften unabhängig und unparteilich aufarbeiten, sagte Ahrendt. «Angesichts des Ausmaßes der Vorwürfe hilft nur schonungslose Offenheit.»

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WaldAG

Heute möchte ich euch ein Schulprojekt vorstellen.

Die Wald AG der Regionalschule ” Am Himmelsbarg ” hat ein Projekt für die Schüler ins Leben gerufen.
Donnerstags in der 7. und 8. Stunde treffen sich regelmäßig die SchülerInnen, der Regionalschule “Am Himmelsbarg” unter der Leitung von Frau Waiblinger und Frau Schröder aus dem Hauptschulzweig. In der Freizeit gestalten die motivierten TeilnehmerInnen zusammen den Wald neu. Schau’ selbst!

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