Christi Himmelfahrt 2010 – 13.05.2010

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Posted on 5th Mai 2010 by admin in Christlove

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Christi Himmelfahrt ist gesetzlicher Feiertag in Deutschland, der Schweiz, Österreich sowie Schweden, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Grönland, Haiti, Indonesien, Island, Kolumbien, Liechtenstein, Luxemburg, Madagaskar, Namibia, Niederlande und Norwegen. In Italien (Ascensione), Polen und Ungarn wurde das Fest als gesetzlicher Feiertag vor einigen Jahren abgeschafft und wird nun am darauffolgenden Sonntag kirchlich gefeiert.

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Seitenwechsel: Hamas-Anhänger wird Christ

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Posted on 5th März 2010 by admin in Christlove

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Ausgerechnet der Sohn des Hamas-Gründers arbeitete zehn Jahre für den israelischen Geheimdienst. Doch nicht nur das: Nun hat Mosab Hassan Jussef, der vor einigen Jahren Christ wurde, Allah als “größten Terroristen” bezeichnet. Er rechnet mit seiner früheren Religion ab und nennt die radikal-islamische Organisation seines Vaters “mittelalterlich”. 

 Der 32-jährige Jussef ist der Sohn von Scheich Hassan Jussef, einem der Begründer der Hamas im Westjordanland. Der Palästinenser hatte erst vor Kurzem gestanden, rund zehn Jahre für den israelischen Inlandsgeheimdienst Schabak gearbeitet zu haben.

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Ostern 2010

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Posted on 15th Januar 2010 by admin in Christlove

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Ostern ist das wichtigste Fest für uns Christen, das die Freude über den endgültigen Sieg des Sohnes Gottes über Tod und ewige Verdammnis ausdrückt. Nach dem Verständnis mancher Protestanten ist jedoch Karfreitag der höchste christliche Feiertag, da gerade der Tod Jesu Christi, nicht erst seine Auferstehung, die Menschheit von der Erbsünde erlöst habe. Für die meisten Protestanten ist aber wie für alle übrigen Konfessionen der Ostersonntag der höchste Feiertag.

Demzufolge ist Karfreitag am 02.04.2010, Ostersonntag am 04.04.2010, Ostermontag  am 05.04.2010.

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Neuer Berliner Bischof Dröge steht für tatkräftiges Christsein

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Posted on 17th November 2009 by admin in Christlove

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Huber-Nachfolger – Vom Rhein an die Spree: Der bisherige Koblenzer Superintendent Markus Dröge (55) ist neuer Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Der Nachfolger von Wolfgang Huber steht für ein “Christsein der Tat” und will eine Kirche, die glaubwürdig die Interessen der Ausgegrenzten vertritt.

Von Yvonne Jennerjahn
Aufgewachsen ist er in der Welt, doch im Rheinland hat er vor langem sein Zuhause gefunden. Nun hat der bisherige Koblenzer Superintendent Markus Dröge erneut die Koffer gepackt: Der 55-jährige Theologe ist neuer Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Ein halbes Jahr nach seiner überraschenden Wahl wurde er am Samstag in der Marienkirche am Alexanderplatz als Nachfolger von Wolfgang Huber in sein Amt eingeführt.

“Ich war ein ganz normaler kleiner amerikanischer Junge”, erinnert sich der Bischof, der 1954 als Sohn eines Diplomaten in Washington D.C. geboren wurde und dort seine ersten sieben Lebensjahre verbrachte. “Ich habe im Kindergarten Wahlkampf für Kennedy gemacht und ich kenne mich gut mit amerikanischen Süßigkeiten aus.” Inzwischen sieht er einiges kritischer. Die Ideale der USA schätze er immer noch, sagt er. Aber Kritik wie am Irakkrieg des früheren Präsidenten George W. Bush “habe ich auch öffentlich geäußert”.

Ein Mann mit innerer Unruhe
Mit Berlin ist er bereits seit seiner Geburt verbunden. Denn die Geburtsurkunde wurde vom Standesamt “Berlin 1″ ausgestellt, das für im Ausland geborene Deutsche zuständig war. Kindheit und Jugend als Diplomatensohn mit ihren vielen Umzügen von Washington nach Bonn, Paris und Brüssel haben ihn dauerhaft geprägt. “Alle drei bis vier Jahre kommt innere Unruhe in mir hoch”, erzählt er. Dass er es trotzdem lange an einem Ort aushalten kann, hat er in den vergangenen Jahrzehnten bewiesen.

Nach dem Studium in Bonn, München und Tübingen trat der Enkel eines SPD-Reichstagsabgeordneten 1983 in Koblenz als Vikar seinen ersten theologischen Dienst an. Seither hat er als Pfarrer in zwei Gemeinden der Stadt gearbeitet. Er ist mit einer Zahnärztin verheiratet, das Paar hat drei Kinder. In Koblenz war Dröge auch lange Vorstandsmitglied der Christlich-Jüdischen Gesellschaft, verfasste seine Doktorarbeit und übernahm an der Universität einen Lehrauftrag für Theologie.

In der Tradition der Barmer Erklärung
Fünf Jahre lang hat er zuletzt als Superintendent auch den Koblenzer Kirchenkreis mit 86.000 Mitgliedern geleitet, den zweitgrößten Flächenkirchenkreis der rheinischen Kirche. Seit 1991 war Markus Dröge Mitglied der rheinischen Synode. Theologisch sieht er sich der basisdemokratischen Verfassung seiner Landeskirche und der Tradition der Barmer Theologischen Erklärung verbunden, mit der sich vor genau 75 Jahren die Bekennende Kirche in der NS-Zeit von den regimetreuen “Deutschen Christen” abgegrenzt hatte.

Christsein müsse ein “Christsein der Tat” sein, betont der künftige Bischof für rund 1,1 Millionen Protestanten in Ostdeutschland. Die Kirche müsse mit professioneller Diakonie “glaubwürdige Anwältin der Ausgegrenzten sein” und mit Kritik und Hilfe einschreiten, wo Menschen durch Armut ihre Würde geraubt werde. “Politiker müssen ihre Ehre wieder daran setzen, Ordnungsrahmen zu schaffen, die dazu führen, dass die Wirtschaft dem Leben dient.”

Die evangelische Glaubenstradition zu bewahren und durch Bildungsarbeit “neu zu pflanzen”, sieht Dröge als wichtige Zukunftsaufgabe. Und er spricht sich für einen intensiven Dialog mit dem Islam aus, ohne dabei die bestehenden Differenzen zu verwischen. “Das Wichtigste ist, dass ein Bischof auf Menschen zugehen und unterschiedliche Milieus und Regionen zusammenführen kann”, umschreibt Markus Dröge seine kommenden Aufgaben. “Und das entspricht meinem Naturell.”

Bekenntnis zu Strukturreformen
Ausdrücklich bekennt er sich zu den eingeleiteten Strukturreformen seiner neuen Landeskirche. In seinem bisherigen Kirchenkreis hat er bereits ähnliche Schritte umgesetzt. “Das ist das tägliche Brot für jeden mit einer Leitungsaufgabe.” Die im Reformprogramm der Landeskirche gesetzten Ziele müssten nun nachhaltig verfolgt, die Spar- und Strukturprozesse aber “so solidarisch wie möglich” gestaltet werden, betont der Theologe.

Ihm eilt der Ruf eines erfolgreichen Veränderers voraus: Reformen, die er anpacke, verliefen nicht im Sande, heißt es über Markus Dröge. Der künftige Bischof zögert kurz und lacht. Das sei tatsächlich bisher so gewesen, sagt er dann. “Bisher ist es gelungen, tragfähige Konzepte zu entwickeln, und ich hoffe, das wird weiter so sein.”

epd

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Schwule Christen wehren sich

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Posted on 9th November 2009 by admin in Christlove

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Bielefeld. In der Evangelischen Kirche von Westfalen tobt ein heftiger Streit über den Umgang mit Homosexuellen. Grund ist das Werben des westfälischen Präses Alfred Buß für eine bessere Akzeptanz von Homosexuellen in der Kirche. 30 Pfarrer protestieren heftig. Homosexuelle Christen wehren sich.

Buß sagt: „Menschen müssen ihre Sexualität in der christlichen Gemeinschaft leben können, ohne diffamiert zu werden.”

In einem Brandbrief verurteilen rund 30 westfälische Pfarrer die Positionen des Präses. Sie fürchten, dass Buß „den Weg bereitet für Reformen, die die Segnung oder Trauung gleichgeschlechtlicher Paare erlauben.” Buß wende sich hier von der „biblischen Orientierung” ab. Unterschrieben haben den Brief Pfarrer aus den Kirchenkreisen Lüdenscheid, Münster, Soest und Witten.

„Was in dem Brief steht, ist nur eine lautstarke Minderheitenmeinung. Sie kommt aus konservativen Kreisen in bestimmten Regionen”, sagt Reinhold Weicker von der Ökumenischen Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) zur WAZ.

Wie bei Linkshändern

Für Weicker ist die Meinung, die Buß im Mai auf dem Kirchentag in Bremen öffentlich gemacht hatte, „ein Weg hin zum Evangelium.” Der HuK-Sprecher wundert sich über die Schärfe des Protests: „Manche möchten uns das Christsein absprechen.”

In Bremen hatte Alfred Buß festgestellt: „Gott liebt alle Menschen, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung.” Er zog einen Vergleich zu den Linkshändern: Noch vor wenigen Jahren sei ihre Veranlagung als Mangel betrachtet worden, den man durch Erziehung beheben wollte. Heute würden Linkshänder selbstverständlich akzeptiert.

Homosexualität sei anlagebedingt: „Es handelt sich weder um eine Fehlentwicklung oder eine Krankheit noch um eine Behinderung oder ein Defizit.” Die Evangelische Kirche in Deutschland mochte gestern nichts zu dem Streit sagen. Das sei ein „westfälisches Thema”. Der Sprecher von Präses Buß hielt sich ebenfalls zurück: „Es gibt auf alte Fragen keine neuen Antworten.”

 

Quelle: www.derwesten.de

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Christlove – Die christliche Flirtbörse

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Posted on 2nd November 2009 by christbob in Christlove

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Christlove versteht sich als kleine ehrbare Gemeinde von christlichen Singles, aber wir sind nicht nur eine einfache christliche Partnersuche. Wir möchten allen Christen den Partner fürs Leben vermitteln und jenen mit christlichen Werten helfen, ihren Lebenspartner zu finden.

Wir wissen, dass Partnervermittlung Verantwortung bedeutet und wir freuen uns darauf dir zu helfen, deine große Liebe oder einfach nur neue Freunde zu finden.

Wir möchten Kontakte zwischen Christen herstellen, weil jeder Mensch Anerkennung und Liebe verdient und wir möchten mit unserer christlichen Flirtbörse helfen, dies zu ermöglichen, weil wir glauben, dass es zu jedem Topf den passenden Deckel gibt.

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Die top Ten der christlichen Singlebörsen.

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Posted on 17th September 2009 by admin in Christlove

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Einmal für euch zusammen gestellt die top 10 der christlichen Singlebörsen.

Sortiert nach Mitgliederzahlen.

1.  christ-sucht-christ.de

2.  livenet.ch

3.  agape24.de

4.   christenconnection.de

5.   feuerflamme.de

6.   himmlisch-plaudern.de

7.   singlechrist.de

8.   kathtreff.org

9.   gigaherz.net

10.   yourlove.ch

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Online Liebe

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Posted on 14th September 2009 by admin in Christlove

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Immer mehr Menschen greifen auf online Plattformen zurück um sich zu verlieben oder einen Partner für die Zukunt zu finden. Aber ist es überhaupt machbar?

Dadurch das wir immer wenniger Zeit haben und die Warscheinlichkeit jemanden im wahren Leben zu finden der unseren Idealen entspricht sehr gerring ist, greifen wir auf das Internet zurück. In der Hoffnung dort unseren Partner zu finden.

Jedoch wimmelt es dort von Menschen die uns ausnutzen wollen und die oft auf Sex aus sind. Es ist Vorsicht geboten. Auf keinem Fall darf man die Privaten Daten witer geben und das erste Treffen sollte in der Öffentlichkeit stattfinden.

Ist es überhaupt möglich zuneigung zu jemanden online zu entwickeln. Ja, natürlich geht das. Jedoch dauert das bis der richtige einen über den weg gelaufen ist. Die Zeit die man in Smalltalk investiert ist keine verlorene Zeit. So lerntman die Gewohnheiten der Möglichen Partner besser kennen und das stärkt uns.

Links:

Christliche Partnersuche

Elitepartner

Friendscout24

Lablue

Datingcafe

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