Aus welchem Grund werden die Gehälter von Bischöfen mit Steuergeldern bezahlt?

Aus zwei Gründen: In der Säkularisation 1805/06 ist der Kirchenbesitz in staatliches Eigentum übergegangen.
Bis dahin hatte die Kirche ihree Ausgaben aus dem Besitz bestritten. (Das tut sie in Englna dübrigens heute noch!) Da sie nun aber keinen Besitz mehr hatte, aus dem sie ihre Ausgaben bezahlen konnte, musste eine andere Form der Fonanzierung her. Das ist der Hintergrund der staatlichen Zahlungen an die Kirche. Denn was führe der Kirche gehört hat, gehört jetzt ja immer noch dem Staat.
Und die Zahlungen an die katholische Kirche sind im bayerischen und im Reichskonkordat festgelegt.

Wie sind eure Meinungen zu dem Thema ??

 Es würde mich wirklich interessieren was ihr davon hällt.

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Bilder die ich versprochen hatte.

Bei meinen Ausflug in die Vergangenheit musst ich natürlich meine Kirche besuchen. Nun möchte ich die Bilder mit euch teilen.

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Eine Zeitreise

Eine Zeit lang habe ich nicht viel geschrieben.

Zum Einem lag es daran das sich in meinen Leben vieles verändert hat ( zum Positiven ) zum Zweiten ging es mit gesundheitlich nicht so besonders.

Ich musste einfach mal raus, ein wenig was anderes erleben. Mann kann ja nicht nur immer zu arbeiten und die wichtigen Sachen vergessen und vernachlässigen.

So machten wir uns ( meine Liebste und ich ) ein verlängertes Wochenende.

Ich verspürte ein Verlangen meine Kirche in der ich getauft wurde zu besuchen. So fuhren wir 750 Km.

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Hirtenbrief Übersetzung

Am Samstag veröffentlichte der Papst seinen „Hirtenbrief“ zu den Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche – seitdem diskutiert Deutschland über die Worte von Benedikt XVI.

Dies ist eine nicht-offizielle Übersetzung

1.         Liebe Schwestern und Brüder, mit großer Sorge schreibe ich euch als Hirt der weltweiten Kirche. Wie Euch haben auch mich die Informationen über den Missbrauch an Kindern und Schutzbefohlenen durch Mitglieder der Kirche Irlands, besonders durch Priester und Ordensleute, sehr beunruhigt. Ich kann die Bestürzung und das Gefühl des Vertrauensbruchs nur teilen, das so viele von euch beim Erfahren dieser sündhaften und kriminellen Taten und der Art der Autoritäten der Kirche, damit umzugehen, erfahren haben.

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Beschäftigte in Kirche und Diakonie erhalten 6,2 Prozent mehr Geld

Darmstadt (epd). Die rund 34.000 Beschäftigten in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und ihrem Diakonischen Werk (DWHN) erhalten ab 1. April vier Prozent mehr Geld. Zum Jahresanfang 2011 und 2012 stiegen die Entgelte jeweils um weitere 1,1 Prozent, teilte EKHN-Pressesprecher Stephan Krebs am 12. März in Darmstadt mit. Der Verband Kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter habe sich am Donnerstag mit den Dienstgebern in Kirche und Diakonie auf diese neue Entgelttabelle verständigt.Ärzte sollen nach der Übereinkunft in Zukunft eine eigene Entgelttabelle bekommen, um deren Vergütung auf ein marktübliches Niveau zu bringen.

Den ganzen Artikel Fuínden Sie unter epd.de

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Ratzingers Bistum setzte pädophilen Pfarrer ein

Gipfeltreffen im Vatikan: Erzbischof Robert Zollitsch (71), Vorsitzender der Bischofskonferenz, unterrichtete Papst Benedikt XVI. (82) in einem Vier-Augen-Gespräch (45 Minuten) über das Ausmaß der mehr als 100 Missbrauchsfälle in Deutschland.

NEUE VORWÜRFE ÜBERSCHATTEN DEN GIPFEL!

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Papst Benedikt soll sich erklären

Zum Missbrauchsskandal in katholischen Einrichtungen sieht die Reformbewegung “Wir sind Kirche” auch bei Papst Benedikt XVI. Klärungsbedarf. “Denn Joseph Ratzingers Amtszeit als Münchner Erzbischof von 1977 bis 1982 gehört genau zu den Jahren, um die es bei den Missbrauchsfällen geht”, sagte “Wir sind Kirche”-Sprecher Christian Weisner der Deutschen Presse-Agentur (DPA) in München. Deshalb dränge sich die Frage auf, ob der damalige Münchner Erzbischof auch Kenntnis von solchen Übergriffen gehabt habe – und falls ja, wie er damit umgegangen sei.

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Missbrauchsopfer: FDP fordert Entschädigungsfonds

Zugleich dringen die Liberalen auf den Einsatz unabhängiger Sonderermittler in allen deutschen Bistümern, wie die «Neue Osnabrücker Zeitung» in ihrer Samstagsausgabe berichtete. «Die katholische Kirche wäre gut beraten, nicht länger wie ein Staat im Staate zu handeln», sagte der rechtspolitische Sprecher der FDP-Fraktion Christian Ahrendt der Zeitung.

Wenn die Bischöfe es ernst meinten mit der Aufklärung möglicher Missbrauchsfälle, sollten sie «externe Sonderermittler für alle 27 deutschen Bistümer einsetzen». Diese könnten die vergangenen Jahrzehnte in enger Kooperation mit den örtlichen Staatsanwaltschaften unabhängig und unparteilich aufarbeiten, sagte Ahrendt. «Angesichts des Ausmaßes der Vorwürfe hilft nur schonungslose Offenheit.»

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Was sind Fürbitten?

Eine Fürbitte ist ein Gebet, in dem ein Beter Gott für jemand anderen um etwas bittet. Sie unterscheiden sich von Bitten, die Gott für einen selbst um etwas bitten. Fürbitten können sowohl im persönlichen Gebet als auch innerhalb der kirchlichen Liturgie gebetet werden; dabei werden mehrere Formen des Fürbittengebets unterschieden.

Ein gute Seite wie ich finde ist : www.fuerbitten-online.de dort gibt es eine Menge zu entdecken.

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Haiti: Kirche an vorderster Front

Netzwerk der Hilfe durch kirchliche Hilfswerke stärkt die Position der Kirche in Haiti für die Hilfe an den Notleidenden.


Vatikan (www.kath.net/ RV)
Papst Benedikt XVI. hat dem Präsidenten der Haitianischen Bischofskonferenz, Louis Kébreau, an diesem Samstag in einem persönlichen Brief seine tiefe Anteilnahme ausgedrückt. Die Opfer des Erdbebens, das in der vergangenen Woche schätzungsweise über 100.000 Menschen das Leben gekostet hatte, sollten seiner inneren Verbundenheit und seines Gebets versichert sein, so Benedikt. Dass der Schlüssel zu erfolgreicher Soforthilfe in der Zusammenarbeit der örtlichen Kirchen liegt, hat unterdessen der Pressesprecher von Caritas Internationalis, Patrick Nicholson, im Gespräch mit Radio Vatikan verdeutlicht:

Weiter lesen auf : Kath.net 

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