Das Jesus Experiment
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Jesus C
Christus liebt auch Dich!
“Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich”. Mit
diesen Worten aus Johannes 14,6 macht Jesus selbst uns eindeutig klar, dass wir IHN brauchen, um
ins Reich Gottes zu gelangen, und zwar “ausschließlich” ihn.
Jesus liebt uns alle, auch die sozial schwachen Menschen und die Ausgestoßenen. Auch die sich von
Geld oder Ruhm verderben lassen, und auch diejenigen, die Gott bisher völlig außer Acht gelassen
haben. Denn er gibt den Menschen jederzeit die Möglichkeit zur Umkehr, und freut sich nur darauf,
weitere Menschen in seine Arme schließen zu können.
Doch wir müssen uns ihm freiwillig zuwenden, weil wir es wollen. Und wir müssen es mit Hingabe
tun, denn die Christus-Nachfolge bedeutet auch, loszulassen. Wir müssen dazu bereit sein, geliebte
weltliche Ding von uns zu lassen, die uns in der Nachfolge nur im Weg sind, uns sogar hindern. Ja, es
ist kein leichter Weg, in die Nachfolge Jesu´s zu treten, denn der Weg ist schmal und er ist steinig. Es
gibt viele Hindernisse und auch Prüfungen zu überwinden.
Da haben es die weltlichen Menschen viel einfacher. Sie gehen alle auf einem sehr breiten und
bequemen Weg. Die weltlichen Vorzüge locken geradezu, dass es einem auch nicht leicht fällt, den
schmalen Weg zu gehen. Wer Jesus nachfolgt, hat sich nicht zwangsläufig ein leichtes Leben
ausgesucht, eher im Gegenteil. Es ist in der Tat so, dass die Menschen der Welt, gegenüber den
Christen, scheinbar viel mehr Vorteile haben.
Doch am Ende eines jeden Lebensweges, muss sich jeder Mensch für sein gelebtes Leben
verantworten. Und da wird alles offenbar, welche Taten oder Untaten begangen wurden. Auch wenn
es viele Atheisten gibt, die die Existenz Gottes und die Bibelwahrheit konkret bestreiten, und somit
auch die Tatsache, dass jeder Mensch vor dem Thron Gottes erscheinen muss, wo entschieden wird,
ob er das ewige Leben erhält und ins Reich Gottes eintreten darf, oder ob er in die ewige
Verdammnis kommt, wo Schmach, Pein und Zähneklappern herrschen.
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Das humorvolle Anspiel: “40.000 Punkte für die Ewigkeit” auf:
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soll den Betrachtern aufzeigen, dass ein anständiges Leben und der Taufschein eben NICHT
ausreichen, um in den Himmel zu kommen. Ergänzend zu dem Video, gibt es im Bibelthemen-Bereich
zahlreiche Artikel, die anhand von Bibelbelegen aufzeigen was zu tun ist, um in der Herrlichkeit
unseren Herrn zu wandeln, und nach dem irdischen Tod das ewige Leben zu erhalten.
Jesus liebt auch Dich…!
Bilder die ich versprochen hatte.
Bei meinen Ausflug in die Vergangenheit musst ich natürlich meine Kirche besuchen. Nun möchte ich die Bilder mit euch teilen.
Exerzitien mit Pater James Manjackal in Hamburg
Exerzitien mit Pater James Manjackal in Hamburg am Mittwoch 05.05.2010 bis Samstag 08.05.2010
Pater James Manjackal gehört der Kongregation der Missionare des Hl. Franz von Sales ( M.S.F.S.)an. Seit Jahren missioniert es, durch seine persönliche Begegnung mit Gott, geheilt, bekehrt und zur Erneuerung berufen, auf der ganzen Welt und gebraucht dabei die Gaben u. Charismen des Heiligen Geistes, um das Wort Gottes der Welt zu verkünden, die Menschen in Jesu Namen und in Jesu Kraft vom Bösen zu befreien und zu heilen.
Missbrauchsopfer: FDP fordert Entschädigungsfonds
Zugleich dringen die Liberalen auf den Einsatz unabhängiger Sonderermittler in allen deutschen Bistümern, wie die «Neue Osnabrücker Zeitung» in ihrer Samstagsausgabe berichtete. «Die katholische Kirche wäre gut beraten, nicht länger wie ein Staat im Staate zu handeln», sagte der rechtspolitische Sprecher der FDP-Fraktion Christian Ahrendt der Zeitung.
Wenn die Bischöfe es ernst meinten mit der Aufklärung möglicher Missbrauchsfälle, sollten sie «externe Sonderermittler für alle 27 deutschen Bistümer einsetzen». Diese könnten die vergangenen Jahrzehnte in enger Kooperation mit den örtlichen Staatsanwaltschaften unabhängig und unparteilich aufarbeiten, sagte Ahrendt. «Angesichts des Ausmaßes der Vorwürfe hilft nur schonungslose Offenheit.»
Jahr gegen Armut eingeläutet: Den Schleier der Verallgemeinerung wegreißen
Zum Auftakt des Europäischen Jahres gegen Armut haben sich Bundessozialministerin Ursula von der Leyen (CDU) und Wohlfahrtsverbände gegen eine pauschale Verunglimpfung von Arbeitslosen ausgesprochen.
Es gebe Missbrauch sozialer Leistungen, aber das berechtige nicht dazu, alle Langzeitarbeitslosen unter Generalverdacht zu stellen, sagte die Ministerin am Donnerstag in Berlin bei der Eröffnung des «Europäischen Jahres gegen Armut und soziale Ausgrenzung». «Wir müssen den Schleier der Verallgemeinerung wegreißen und den Blick auf die Einzelschicksale richten», forderte von der Leyen.
Ostern 2010
Ostern ist das wichtigste Fest für uns Christen, das die Freude über den endgültigen Sieg des Sohnes Gottes über Tod und ewige Verdammnis ausdrückt. Nach dem Verständnis mancher Protestanten ist jedoch Karfreitag der höchste christliche Feiertag, da gerade der Tod Jesu Christi, nicht erst seine Auferstehung, die Menschheit von der Erbsünde erlöst habe. Für die meisten Protestanten ist aber wie für alle übrigen Konfessionen der Ostersonntag der höchste Feiertag.
Demzufolge ist Karfreitag am 02.04.2010, Ostersonntag am 04.04.2010, Ostermontag am 05.04.2010.
Heilige Drei Könige
“Als nun Jesus geboren war in Betlehem in Judäa, in den Tagen des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem, die sprachen: „Wo ist der neugeborene König der Juden? Denn wir haben seinen Stern im Morgenland gesehen und sind gekommen, um ihn anzubeten!“ (Matthäusevangelium).
Das Sternsingen oder. Dreikönigssingen gibt es seit dem 16. Jahrhundert . Damals waren es jedoch erst keine Kinder, die in Gruppen von Haus zu Haus gingen sondern arbeitslose Handwerker und Soldaten um für ihren Gesang Süßigkeiten und Geschenke zu bekommen. Früher waren mindestens drei dieser Gruppen als Könige verkleidet, ein Brauch der teilweise bis heute fortbesteht.
Die Sternsinger gehen von Tür zu Tür, singen Lieder und zeichnen mit Kreide die neue Jahreszahl über die Türen der Häuser. Hinzu kommen die Buchstaben C M B. Diese Buchstaben beziehen sich im übrigen nicht auf die Könige Caspar, Melchior und Balthasar sondern stehen für “Christus mansionem benedicat”, was soviel heißt wie: “Christus segne dieses Haus”.
Für das Jahr 2006 würde dieser Brauch so aussehen: 20 + C + M + B + 10.
CMB steht für “Christus segne dieses Haus”
Die drei Buchstaben im Sternsinger-Gruß “20*C+M+B+08″ stehen nicht – wie oft irrtümlich angenommen wird – für die Namen der Könige Caspar, Melchior und Balthasar. CMB bedeutet “Christus mansionem benedicat”.





