Empfehlung

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Posted on 17th Juni 2010 by admin in Christlove

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Treffpunkt Gemeinde


Sie finden dort viele evangelistische Projekte und Gemeinden,sie verfolgen alle das gleiche Ziel,den Glauben an Jesus Christus ganz praktisch zu leben und zu vermitteln.

Durch ein authentisches Vorbild und die vielfältigen Inspirationenglauben wir, dass der Leib Christi in der Weltunter anderem durch herausfordernde und praktische Impulse ermutigt,zugerüstet und freigesetzt werden kann.Viele haben für die Botschaft auf einer anderen Seite,für die mehr oder weniger bekannte Themen, häufig eine ganz neue Offenheit,da wir sie auf unterschiedliche Art und Weise erfahren.

Es begeistert uns zu sehen,wie Gott durch die vielen unterschiedlichen Seitenimmer wieder in erfrischender Art und Weise spricht.Nicht selten scheint es, als würde dieses Portal das Anliegen lokaler Leiterauf interessante Weise unterstützen und die Zielsetzung der Gemeinde festigen.

Der Betreiber schreibt:

Die Idee für diese Seite lag schon sehr lange auf meinem Herzen, meine Sammlung wurde immer größer und es ist nicht einfach, schnell mal die passende Seite zufinden. Das Angebot im Netz ist so groß und vielfältig, es existieren bestimmt noch mehr gute Seiten.
Eine Seite, die für jeden Christen zum Nutzen sein kann, sei es durch gute Predigten oder Bücher online lesen. Eine Seite auf der man schnell mal zugreift, um gute christliche Seiten zu finden, ohne lange suchen zu müssen.
Es wäre auch toll, wenn Linkvorschläge kommen würden.

Hier geht es zur Seite Treffpunkt Gemeinde

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Das Jesus Experiment

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Posted on 8th Juni 2010 by admin in Christlove

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Das Jesus-Experiment wurde von ERF Online ins Leben gerufen. ERF Online ist die Internetabteilung von ERF Medien, einem christlichen Medienhaus, das relevante Themen und innovative Formate rund um den christlichen Glauben in Radio, Fernsehen und Internet bereitstellt.

 

Aufgabe:
Es ist eine Einladung und ein Experiment sich mit dem Glauben auseinanderzusetzen. Es geht um die Frage: Was, wenn es Gott wirklich gäbe?

www.jesus-experiment.de

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Jesus Punk aufm Flohmarkt

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Posted on 23rd Mai 2010 by Jesus Punk in Christlove

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Ich bin gestern früh losgezogen auf den Flohmarkt.
Da ich ziemlich viel Zeug hab, was ich los werden wollte.

Die Aktion hat sich gelohnt. Ich habe 88,60 Euro verdient! YES!

Gratis dazu gab’s noch einen ordentlichen Sonnenbrand – naja besser Sonne als Regen.

Die meisten Leute wollen feilschen bis sie das Zeug geschenkt bekommen.
Bei einigen Sachen ging das okay, denn die wollte ich einfach nur los haben.


Doch an manchen Dingen hänge ich, die sind wertvoll!
Z.b. einige meiner Klamotten, ein Kinderbuch oder mein alter Plüschaffe Pipino.
Den habe ich auch direkt zu Hause gelassen, denn der ist unverkäuflich.

Pipino bekam ich zu meiner Geburt geschenkt.
Er lag neben mir im Brutkasten, er begleitete mich meine Kindheit hindurch, ich redete mit ihm wie mit einem guten Freund und später in der Punkzeit, auf der Straße, war Pipino auch mit dabei!

Sein Kopf fiel irgendwann fast ab und seitdem hat er allmögliches Zeug um seinen Hals gewickelt, um den zu stärken.

Wahrscheinlich hätte ich Pipino auf dem Flohmarkt noch nicht mal los bekommen. Keiner hätte nur einen Euro für den kaputten alten Plüschaffen gezahlt. Doch für mich ist er unglaublich wertvoll., viel wertvoller als neue schöne Plüschaffen.

Warum ist das so?

Ich denke Liebe macht ihn wertvoll!

Und so ist es auch mit unserem himmlischen Dad. Wir sind für ihn unheimlich wertvoll, weil er uns liebt.

Manche Menschen sind arbeitslos und fühlen sich dadurch wertlos. Andere sind einsam, haben nicht viele Freunde und fühlen sich dadurch wertlos.
Es gibt viele Gründe.

Doch Gott wertet uns auf durch seine Liebe. Er würde uns niemals auf’m Flohmarkt verkaufen!! Denn unser Wert ist unbezahlbar.

Es ist unabhängig von unserem Alter, unseren Krankheiten, von dem was wir arbeiten, was wir für Fähigkeiten haben, wieviele Freunde wir haben oder wie wir aussehen.

Jeder Mensch hat die Möglichkeit Gottes fette Liebe zu erleben.

Er gab seinen Sohn Jesus für uns, er hat die Schuld auf sich genommen. Die Schuld, die die Menschen verdient hätten, weil sie nicht so handelten wie Gott es wollte.

Durch Jesus haben wir die Möglichkeit wieder zurück ins Gottes Arme zu gehen und uns auf ne riesige Party im Himmel zu freuen!

Seine Liebe macht uns wertvoll und das über den Tod hinaus.

“Gott liebte die Menschen ohne Ende, dass er sogar bereit war, seinen einzigen Sohn für sie wegzugeben, damit sie nicht vor die Hunde gehen. Jeder, der ihm vertraut, hat es geschafft: er bekommt ein neues Leben bei meinem Papa, das er nie wieder abgeben muss.”
Johannes 3, 16 Volxbibel

Immer wieder gut, sich das mal wieder ins Gedächtnis zu rufen.

Denn daran glaube ich fest.

So, muß mal die Sonne gelittenen Arme eincremen *lol*

Eure Frau Punk 

www.gekreuzsiegt.de

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Hat Gott nen Drive In Schalter?

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Posted on 13th Mai 2010 by Jesus Punk in Christlove

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Bestimmt war jeder von Euch schon mal beim Mc Drive. Da fährt man locker und easy vorbei, bestellt seinen BIG Mac, ne große Pommes und ne XXL Coke … greift es am nächstem Fenster ab und tschüss.

Wie toll wäre es, wenn das bei Gott genau so ginge?

Der sagt ja:

“Wenn einer Gott um etwas bittet, der wird es auch bekommen. Wenn jemand etwas sucht, dann wird er es auch finden. Und wenn jemand eine Frage hat, wird er auch seine Antwort bekommen.” Matthäus 7,8

Sehr cool, wenn das wirklich so ist!
Doch mal ehrlich, dass klingt wie totaler Blödsinn wenn wir verzweifelt und seit Ewigkeiten bitten und keine Antwort zu erhalten scheinen.

Ich hab mal geguckt, wie wir mit Gott sprechen sollen:

“Vater, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Das Brot, das wir nötig haben, gib uns Tag für Tag. Und vergib uns unsere Sünden, denn auch wir vergeben jedem der an uns schuldig wird.
Und führe uns nicht in Versuchung.”

Lukas 11

Ahja, denken wir mal genauer drüber nach:

Wir sollen also Daddy zu ihm sagen. Ich glaub Jesus geht’s nicht darum, dass wir nun unbedingt: “Vater unser…” sagen.

Nee, ich denke, dass ist nur ne Vorlage, die zeigen soll in welcher Art und Weise wir mit ihm reden sollen. Zuerst also seinen Namen nennen, damit unser Gebet nicht nur um uns und unsere Wünsche kreist.

Wir sollen ihm die Ehre geben und ihn dann bitten, dass er sein Reich hier aufbaut. Das er die Welt, unser Land, unsere Stadt krass verändert und wir bereit sind mit zu helfen.
Als nächstes sollen wir Gott fragen was sein Wille ist.
Wir sollen Menschen vergeben, wenns dran ist und nicht ewig stinkig sein, wenn uns jemand fies behandelt hat.

Wenn ich drüber nachdenke, dann lenkt das den Blick schon mal etwas weg von meinen Problemen und Wünschen. Die doch manchmal ziemlich groß und fett sind, dass ich nur noch will das sie sich erfüllen und zwar zackig, dabei vergesse ich Gott vielleicht sogar zu fragen, was er für ne Idee hat.

Dennnoch kurz zurück zu: “Bittet und euch wird gegeben!

JEDER
hat die Erfahrung gemacht vom verzweifelten
Beten, dass anscheinend nichts bringt.
(Falls es doch jemanden da drausen gibt, bei dem Gott JEDES seiner Gebete erhört hat… bitte unverzüglich melden!!)

Da hat man also das Gefühl, der Himmel hat Ruhetag. Gott legt chillig die Beine hoch, während wir uns einen abrackern oder wir sind ihm scheiß egal.

Manchmal gehts um banale Dinge, wie der Parkplatz vorm Haus, der doch bitte frei sein soll und manchmal gehts auch um krasse Dinge wie heftige Schmerzen, die nicht weggehen wollen.

Damals, als ein Tumor in meinem Hirn war, hatte ich so oft Schmerzen.
Leutz, ich dachte mehr als einmal, ich kratze die nächste Stunde ab… ich war mir sicher, ich komme zu Gott, aber Schiss vorm Sterben, vorm Leiden hatte ich trotzdem.
Ich wollte nich nicht mit 25 Jahren Game Over sein, zumindest hier auf Erden.

Wieso sagt der Chef also Bittet und euch wird gegeben” wenn dann doch nix kommt?!

Ich glaub Gott hat keinen Drive In Schalter, wo wir direkt alles bekommen was unser Herz begehrt.
Ich glaube, wenn das so wäre, dann würde die Welt nicht mehr stehen!
Dann wäre Gott nicht Gott sondern wir wären Gott, weil wir meinen würden am besten zu wissen was für uns und andere gut ist!

Aber Leutz, ich glaub Gott überhört niemals ein Gebet! Der hat seine Lauscher überall!
Es ist total wichtig über Probleme und Sorgen zu sprechen, dadurch verändert sich sogar manchmal schon die Einstellung zu dem ganzen Mist. Daraus schöpfen wir Power zum Durchhalten und im besten Falle neue Hoffnung.

Beten ist also in jedem Falle sinnvoll!


Es geht aber auch darum, offen zu sein was Gott uns gibt und nicht nur das zu erwarten was wir unbedingt wollen.

Ich denke, wir hören vielleicht manchmal gar nicht hin, wenn Gott antwortet. Weil wir nur unsere Wünsche erfüllt haben wollen.

Beten, und das habe ich gerade während meiner Krankheit gelernt, heißt auch Gott zu zuzuhören!

Ihn mal reden zu lassen, sich Zeit zu nehmen und einfach mal die Klappe zu halten.

Beten heißt für mich sich auf seine Antwort einzulassen!

Gott ist kein Mc Drive.

Er hat nie gesagt: “Bittet worum ihr wollte und ich werfe es sofort vom Himmel!”
Er sagt: “Bittet und vertraut mir, ihr werdet alles bekommen was ihr braucht!”

“Wenn selbst Menschen gut sind zu ihren Kindern, wie viel mehr wird dann der Himmelspapa die Leute mit seiner Kraft, mit seinem heiligen Geist beschenken, die ihn darum bitten!“
Lukas 11,13 Volxbibel

Gutes kann auch sein eine schwere Situation besser bewältigen zu können und BIG Daddys Liebe zu spüren.
Leute, ich sags euch! Mir hat er die Kotztüte gehalten und den Arm auf die Schultern gelegt, nen krasses Gefühl.
Gutes heißt manchmal nen kleines Licht zu sehen. Auch wenn das wenig erscheint.
Im Gebet dran zu bleiben lehrt uns Geduld.

Gott öffnet immer eine Tür, wenn wir darum bitten!

Gebt niemals auf, vertraut auf ihn! Das wünsch ich Euch!

In diesem Sinne, ich fahr zum Mc Drive…

Eure Jesus Punk

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Exerzitien mit Pater James Manjackal in Hamburg

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Posted on 17th März 2010 by admin in Christlove

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Exerzitien mit Pater James Manjackal in Hamburg am  Mittwoch 05.05.2010 bis Samstag 08.05.2010

Pater James Manjackal gehört der Kongregation der Missionare des Hl. Franz von Sales ( M.S.F.S.)an. Seit Jahren missioniert es, durch seine persönliche Begegnung mit Gott, geheilt, bekehrt und zur Erneuerung berufen, auf der ganzen Welt und gebraucht dabei die Gaben u. Charismen des Heiligen Geistes, um das Wort Gottes der Welt zu verkünden, die Menschen in Jesu Namen und in Jesu Kraft vom Bösen zu befreien und zu heilen.

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Seitenwechsel: Hamas-Anhänger wird Christ

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Posted on 5th März 2010 by admin in Christlove

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Ausgerechnet der Sohn des Hamas-Gründers arbeitete zehn Jahre für den israelischen Geheimdienst. Doch nicht nur das: Nun hat Mosab Hassan Jussef, der vor einigen Jahren Christ wurde, Allah als “größten Terroristen” bezeichnet. Er rechnet mit seiner früheren Religion ab und nennt die radikal-islamische Organisation seines Vaters “mittelalterlich”. 

 Der 32-jährige Jussef ist der Sohn von Scheich Hassan Jussef, einem der Begründer der Hamas im Westjordanland. Der Palästinenser hatte erst vor Kurzem gestanden, rund zehn Jahre für den israelischen Inlandsgeheimdienst Schabak gearbeitet zu haben.

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Alles beginnt von vorn…

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Posted on 2nd März 2010 by admin in Christlove

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Alles beginnt von vorn:

Die Trauer, die uns lähmt das Leiden,

 das uns zähmt die Lügen,

 die uns brechen die Illusionen,

 die Versprechen die große Hoffnung,

 die sich nie erfüllt ein ferner Gott,

 der sich in Schweigen hüllt das lange Warten

 auf den neuen Tag ein trübes Zwielicht,

das nie enden mag.

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Kraft

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Posted on 22nd Februar 2010 by admin in Christlove

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Nach einem wunderschönen und gleichzeitig erholsamen Wochenende kann die Arbeit weiter gehen.

Vollgepackt mit Energie und vielen Plänen im Gepäck. Starten wir nun durch in die Neue Woche.

Gott sei mit euch.

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Liebesbrief von Gott an Dich

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Posted on 2nd Dezember 2009 by admin in Christlove

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Ehe und Religion

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Posted on 21st September 2009 by admin in Christlove

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Im Alten Testament gilt die Erschaffung der Frau aus der Rippe Adams als Grundlage der Ehe: “Darum verläßt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau, und sie werden ein Fleisch.” (Gen 2,24 EU) Immer wieder wird auch von polygamen Ehen berichtet und die Könige Israels hatte nicht selten viele Frauen und Nebenfrauen (2. Samuel 5,13). Die Eifersucht und Rivalität in der polygamen Ehe wird im Leben Jakobs – einem der Stammväter Israels – in 1. Mose 30,1-23 beschrieben. Im Neuen Testament finden sich keine Beispiele der polygamen Ehe.

Nach dem Sündenfall im Paradies hatte Gott den Mann als Haupt über die Frau gesetzt, so dass in der „biblischen Hierarchie“ die Frau ihrem Mann und beide dem Christus unterstehen (1. Korinther 11,3). Die Männer werden angewiesen ihre Frauen so zu lieben wie Christus die Gemeinde geliebt hat, für die er sein Leben hingegeben hatte (Epheser 5,25). In gleicher Weise wie Männer und Frauen sich dem Christus unterordnen, sollen die Frauen sich ihren Männern unterordnen (1. Petrus 3,1-2) und ihre Männer und ihre Kinder lieben (Titus 2,4). Damit niemand zur Unzucht verleitet wird, soll jeder Mann seine eigene Frau haben und jede Frau ihren eigenen Mann (1. Korinther 7,2).

Zur Ehescheidung sagte Jesus, dass es Ehebruch sei, wenn jemand seine Frau entläßt und eine andere heiratet, es sei denn seine Frau habe ihn betrogen (Matthäus 19,7-9). Jeder, der die von einem Manne Entlassene heiratet, bricht ebenfalls die Ehe (Lukas 16,18). Wenn eine Frau sich von ihrem Mann trennt und einen anderen heiratet, so begeht sie Ehebruch (Markus 10,12). Wenn sie aber geschieden ist, so bleibe sie unverheiratet oder versöhne sich mit ihrem Mann (1. Korinther 7,11). Was Gott zusammengefügt hat soll der Mensch nicht scheiden (Markus 10,9). Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden, denn die Unzüchtigen und Ehebrecher werden von Gott gerichtet (Hebräer 13,4).

Das Kirchenrecht kennt bestimmte Gründe, die das Zustandekommen einer gültigen Eheverbindung von vornherein verhindern können. Die gültig zustande gekommene Ehe ist grundsätzlich für Christen bis zum Lebensende bindend. Eine Ehescheidung ist im Christentum nicht vorgesehen, wird aber in manchen Konfessionen als notwendiges Übel hingenommen, wie z. B. im Falle des Ehebruchs. Im Christentum wird in Anlehnung an die beiden Gottesbünde im Alten und im Neuen Testament auch vom Ehebund gesprochen, eine Vorstellung, die auch bei der Entwicklung des sog. Covenant marriage eine wichtige Rolle spielte.

In der 24. Sitzung beschäftigte sich das römisch-katholische Konzil von Trient ausführlich mit dem Sakrament der Ehe.

 

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