lifechangers.ch

Da www.lifechangers.ch wie die Endung es schon zeigt aus der Schweiz kommt werden wir Nordlichter besser hinhören müssen um zu verstehen.  Als ich die Seite besuchte war ich etwas überascht, denn Text gibt es da nicht viel aber Videos ! Und die sind nicht ohne da kann Viva oder MTV echt einpacken. Die Produktion ist echt Professionell und geil moderiert.

Inhaltlich top, also schaut mal auf www.lifechangers.ch vorbei

Wie entstand Christlove.de ( Christliche Partnersuche )

 

Vor zwei Jahren war ich Single und natürlich auf der Suche nach einer passenden und liebevollen Partnerin, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen wollte.

Da ich beruflich sehr wenig Zeit habe dachte ich mir „ im Internet wirst du fündig “

Alles klar, Google angeschmissen und da waren sie die unzähligen Partnerbörsen.

Natürlich habe ich gleich mehrere ausprobiert und über all Profile erstellt. Was dann passierte wundert mich heute nicht mehr. Auf manchen Plattformen bekam ich gleich Post ! Juhu , so schnell habe ich bestimmt nicht mit einer Nachricht gerechnet. Also einloggen und lesen…. Die nachrichten waren sehr kurz und ohne jeden Sinn. So wurde ich gezwungen eine Antwort zu schreiben . Aber dann ging ein kleines pop Fenster auf und mir wurde mitgeteilt das ich erst ein premuim Mitglied werden soll ( natürlich sollte ich auch was bezahlen ) Ich dachte mir: “ einmal kannst du es ja machen und die 20.- Euro investieren. Schließlich ist es ja eine Investition für deine Zukunft.

Also brav bezahlt und geantwortet ( viel mehr gefragt ) bla,blub. Und eine Antwort kam natürlich nicht. Heute weis ich warum (dazu später )

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Empfehlung

Treffpunkt Gemeinde


Sie finden dort viele evangelistische Projekte und Gemeinden,sie verfolgen alle das gleiche Ziel,den Glauben an Jesus Christus ganz praktisch zu leben und zu vermitteln.

Durch ein authentisches Vorbild und die vielfältigen Inspirationenglauben wir, dass der Leib Christi in der Weltunter anderem durch herausfordernde und praktische Impulse ermutigt,zugerüstet und freigesetzt werden kann.Viele haben für die Botschaft auf einer anderen Seite,für die mehr oder weniger bekannte Themen, häufig eine ganz neue Offenheit,da wir sie auf unterschiedliche Art und Weise erfahren.

Es begeistert uns zu sehen,wie Gott durch die vielen unterschiedlichen Seitenimmer wieder in erfrischender Art und Weise spricht.Nicht selten scheint es, als würde dieses Portal das Anliegen lokaler Leiterauf interessante Weise unterstützen und die Zielsetzung der Gemeinde festigen.

Der Betreiber schreibt:

Die Idee für diese Seite lag schon sehr lange auf meinem Herzen, meine Sammlung wurde immer größer und es ist nicht einfach, schnell mal die passende Seite zufinden. Das Angebot im Netz ist so groß und vielfältig, es existieren bestimmt noch mehr gute Seiten.
Eine Seite, die für jeden Christen zum Nutzen sein kann, sei es durch gute Predigten oder Bücher online lesen. Eine Seite auf der man schnell mal zugreift, um gute christliche Seiten zu finden, ohne lange suchen zu müssen.
Es wäre auch toll, wenn Linkvorschläge kommen würden.

Hier geht es zur Seite Treffpunkt Gemeinde

Hat Gott nen Drive In Schalter?

Bestimmt war jeder von Euch schon mal beim Mc Drive. Da fährt man locker und easy vorbei, bestellt seinen BIG Mac, ne große Pommes und ne XXL Coke … greift es am nächstem Fenster ab und tschüss.

Wie toll wäre es, wenn das bei Gott genau so ginge?

Der sagt ja:

“Wenn einer Gott um etwas bittet, der wird es auch bekommen. Wenn jemand etwas sucht, dann wird er es auch finden. Und wenn jemand eine Frage hat, wird er auch seine Antwort bekommen.” Matthäus 7,8

Sehr cool, wenn das wirklich so ist!
Doch mal ehrlich, dass klingt wie totaler Blödsinn wenn wir verzweifelt und seit Ewigkeiten bitten und keine Antwort zu erhalten scheinen.

Ich hab mal geguckt, wie wir mit Gott sprechen sollen:

“Vater, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Das Brot, das wir nötig haben, gib uns Tag für Tag. Und vergib uns unsere Sünden, denn auch wir vergeben jedem der an uns schuldig wird.
Und führe uns nicht in Versuchung.”

Lukas 11

Ahja, denken wir mal genauer drüber nach:

Wir sollen also Daddy zu ihm sagen. Ich glaub Jesus geht’s nicht darum, dass wir nun unbedingt: “Vater unser…” sagen.

Nee, ich denke, dass ist nur ne Vorlage, die zeigen soll in welcher Art und Weise wir mit ihm reden sollen. Zuerst also seinen Namen nennen, damit unser Gebet nicht nur um uns und unsere Wünsche kreist.

Wir sollen ihm die Ehre geben und ihn dann bitten, dass er sein Reich hier aufbaut. Das er die Welt, unser Land, unsere Stadt krass verändert und wir bereit sind mit zu helfen.
Als nächstes sollen wir Gott fragen was sein Wille ist.
Wir sollen Menschen vergeben, wenns dran ist und nicht ewig stinkig sein, wenn uns jemand fies behandelt hat.

Wenn ich drüber nachdenke, dann lenkt das den Blick schon mal etwas weg von meinen Problemen und Wünschen. Die doch manchmal ziemlich groß und fett sind, dass ich nur noch will das sie sich erfüllen und zwar zackig, dabei vergesse ich Gott vielleicht sogar zu fragen, was er für ne Idee hat.

Dennnoch kurz zurück zu: “Bittet und euch wird gegeben!

JEDER
hat die Erfahrung gemacht vom verzweifelten
Beten, dass anscheinend nichts bringt.
(Falls es doch jemanden da drausen gibt, bei dem Gott JEDES seiner Gebete erhört hat… bitte unverzüglich melden!!)

Da hat man also das Gefühl, der Himmel hat Ruhetag. Gott legt chillig die Beine hoch, während wir uns einen abrackern oder wir sind ihm scheiß egal.

Manchmal gehts um banale Dinge, wie der Parkplatz vorm Haus, der doch bitte frei sein soll und manchmal gehts auch um krasse Dinge wie heftige Schmerzen, die nicht weggehen wollen.

Damals, als ein Tumor in meinem Hirn war, hatte ich so oft Schmerzen.
Leutz, ich dachte mehr als einmal, ich kratze die nächste Stunde ab… ich war mir sicher, ich komme zu Gott, aber Schiss vorm Sterben, vorm Leiden hatte ich trotzdem.
Ich wollte nich nicht mit 25 Jahren Game Over sein, zumindest hier auf Erden.

Wieso sagt der Chef also Bittet und euch wird gegeben” wenn dann doch nix kommt?!

Ich glaub Gott hat keinen Drive In Schalter, wo wir direkt alles bekommen was unser Herz begehrt.
Ich glaube, wenn das so wäre, dann würde die Welt nicht mehr stehen!
Dann wäre Gott nicht Gott sondern wir wären Gott, weil wir meinen würden am besten zu wissen was für uns und andere gut ist!

Aber Leutz, ich glaub Gott überhört niemals ein Gebet! Der hat seine Lauscher überall!
Es ist total wichtig über Probleme und Sorgen zu sprechen, dadurch verändert sich sogar manchmal schon die Einstellung zu dem ganzen Mist. Daraus schöpfen wir Power zum Durchhalten und im besten Falle neue Hoffnung.

Beten ist also in jedem Falle sinnvoll!


Es geht aber auch darum, offen zu sein was Gott uns gibt und nicht nur das zu erwarten was wir unbedingt wollen.

Ich denke, wir hören vielleicht manchmal gar nicht hin, wenn Gott antwortet. Weil wir nur unsere Wünsche erfüllt haben wollen.

Beten, und das habe ich gerade während meiner Krankheit gelernt, heißt auch Gott zu zuzuhören!

Ihn mal reden zu lassen, sich Zeit zu nehmen und einfach mal die Klappe zu halten.

Beten heißt für mich sich auf seine Antwort einzulassen!

Gott ist kein Mc Drive.

Er hat nie gesagt: “Bittet worum ihr wollte und ich werfe es sofort vom Himmel!”
Er sagt: “Bittet und vertraut mir, ihr werdet alles bekommen was ihr braucht!”

“Wenn selbst Menschen gut sind zu ihren Kindern, wie viel mehr wird dann der Himmelspapa die Leute mit seiner Kraft, mit seinem heiligen Geist beschenken, die ihn darum bitten!“
Lukas 11,13 Volxbibel

Gutes kann auch sein eine schwere Situation besser bewältigen zu können und BIG Daddys Liebe zu spüren.
Leute, ich sags euch! Mir hat er die Kotztüte gehalten und den Arm auf die Schultern gelegt, nen krasses Gefühl.
Gutes heißt manchmal nen kleines Licht zu sehen. Auch wenn das wenig erscheint.
Im Gebet dran zu bleiben lehrt uns Geduld.

Gott öffnet immer eine Tür, wenn wir darum bitten!

Gebt niemals auf, vertraut auf ihn! Das wünsch ich Euch!

In diesem Sinne, ich fahr zum Mc Drive…

Eure Jesus Punk

Gekreuz(siegt)!

Erstmal vielen Dank an Thomas, dass ich die Möglichkeit bekommen habe hier bei Christlove Gastautorin zu sein.
Ich möchte gerne ab und an hier etwas von meinen Gedanken veröffentlichen. Ich möchte gerne Menschen ermutigen, ihnen berichten was BIG Daddy in meinem Alltag (der auch gerne mal zum Alltagsauflauf wird ;-) ) tut, was ich erlebe und was mich beschäftigt.
In meinem ersten Beitrag ist es dran mich erstmal vorzustellen und etwas von mir zu erzählen.

Ich bin Jesus Punk (in Insiderkreisen sagt man Mandy zu mir), ich bin 26 Jahre jung und sehe es momentan als meine Aufgabe den Menschen im Netz einen Treffpunkt zu bieten.

Begonnen hat es damit, dass ich sehr krank wurde. Mit 24 Jahren stellten die Docs eine “Blase” in meinem Kopf fest.
Erst erschien das Ganze recht harmlos, da es nicht viel kleiner war als eine Erbse.
Doch als das Ding zu wachsen begann, war schnell die Rede von einem Tumor. Ich nannte ihn: “den Feind”!

Der Feind machte es sich in meinem Gehirn gemütlich und wuchs vor sich hin. Es begann eine Odysee aus verschiedenen Untersuchungen, Behandlungen, Bestrahlungen bis hin zur Chemotherapie.

Im Jahr 2007 sagte mir ein Arzt, nachdem ich ihm ausquetschte, ich hätte noch ein halbes Jahr zu leben. Uff!

Bis zu diesem Zeitpunkt hatten allmögliche Behandlungen das Wachstum des Feindes zwar gehemmt, aber nicht gestoppt.
Der Feind war mit der Hauptschlagader in meinem Hirn verwachsen. Und so hatte ich mich auch gegen eine Risikoreiche OP entschieden und setze mein Vertrauen volle Kanne auf Gott.

Damals fühlte ich mich wie in einem schlechten Film. Ich hatte das Gefühl alles läuft “neben mir” ab und ich schaue nur zu.
Doch die Nebenwirkungen der unendlich vielen Bestrahlungen rüttelten mich wach und erinnerten mich immer wieder daran, dass ICH in dem Film die Hauptrolle spielte.

Ich bin mit 22 Jahren Christ geworden, vorher hatte ich von Gott keinen Plan. Und nun dieser Hammer. Ich war nicht immer voller Glaube und Hoffnung. Manchmal sogar hatte ich den Eindruck ich gehe ins Krankenhaus und wenn sich die Schiebetüren hinter meinem Rücken schließen, dann bleibt Gott draußen.

Doch als ich mir eines Tages, nach der Ansage meines drohenden Lebensendes, die Frage stellte: “Von der Brücke hopsen oder Gott vertrauen?!”.
Da wählte ich Gott und ab da begann ich täglich meinem Daddy da oben um ein Wunder zu bitten.
Ich kapierte das Beten nicht betteln heißt, sondern kämpfen!

Ich lebte nach einem halben Jahr immer noch!
Es war wohl doch nur ein Aprilscherz – denn das angekündigte halbe Jahr endete am 1. April 2008.

Das Unglaubliche passierte Im Januar 2009!
Der Feind in meinem Kopf hatte mittlerweile die beachtliche Größe von etwa 6cm erreicht und ähnelte einem Ei.
Und dieses Ei teilte sich plötzlich!
Die Ärzte waren verblüfft und ich erst! Ich hatte nun zwei Feindteile von etwa 3cm in meinem Hirn rumschwirren.

Ab sofort gab es neue Behandlungsmöglichkeiten – weitere Bestrahlungen und auch eine Chemotherapie kam auf mich zu.
Ich hatte nen ziemlich fettes Gottvertrauen.

Ich spürte wie er bei mir war.
Ich spürte, wie Gott mir die Kotztüte hielt!
Wie er bei mir war wenn ich vor Schmerzen Nachts weinte.
Wie er seine Liebe wie einen Schal um mich legte, als die Verzweiflung sich immer wieder breit machte.

Leute, ich kann das Euch gar nicht beschreiben, denn dafür gibt es keine Worte.

Gott sagte mit eines Tages: “Du wirst nicht sterben, sondern leben und die Taten des Herrn verkündigen!” YES!
Ich schlug in meiner Bibel nach, denn ich erinnerte mich nicht diesen Satz jemals gehört zu haben und fand diesen Vers tatsächlich!
Also gründete ich meinen Blog: “Gekreuz(siegt)”.
Und deshalb schreibe ich Euch heute.
Auf meinem Blog habe ich viele liebe Menschen kennen gelernt.

Sie standen hinter mir und bildeten eine Gebets-Armee, die bereit war für mich zu kämpfen!
Ohne sie und meine guten Freunde um mich herrum und da bin ich überzeugt – wäre ich heute nicht mehr am Leben!

Am 26. Oktober 2009 hat Gott ein Wunder getan und es wurden keine Krebszellen mehr in meinem Körper gefunden!

Der Feind ist vernichtet und ich danke allen Kriegern, die an der Front für mich beteten und mich unterstützen, wenn ich nicht mehr konnte!

Mittlerweile gibt es von Gekreuz(siegt) auch ein Forum und einen Chat.  Kommt doch mal vorbei.

Danke, dass ihr mir zugehört habt.
Mein größter Dank gilt aber meinem BIG Daddy!
Der es möglich macht über das Internet Menschen zu erreichen, denen ich im realen Leben wahrscheinlich niemals begegnet wäre.

Danke!

Lieben Gruß und bis zum nächsten Beitrag.
Eure Jesus Punk (www.gekreuzsiegt.de)

Der angebliche Priestermangel

Priestermangel, Gläubigenmangel und Strukturreformen – Der angebliche Priestermangel ist nur eine Folge der schwindenden Anzahl praktizierender Katholiken. Es gibt sogar eine steigende „Versorgung mit Priestern“ – Ein Kommentar von Johannes Mayer. Augsburg (www.kath.net) Immer wieder waren in letzter Zeit Klagen über die abnehmende Anzahl an Priestern zu hören. Außerdem ist es in den Pfarreien deutlich zu spüren, dass es zu wenig Priester gibt. Die bisherige flächendeckende Versorgung wird immer schwieriger. Überall laufen Prozesse zur Strukturreform. Dabei ist eine Tendenz zu vernehmen, die die bisherige Position des Pfarrers als dem “eigenen Hirten” der Pfarrgemeinde zumindest aufweicht, wenn nicht gar auflöst – alles begründet mit dem Priestermangel.

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