Das Thema “Umgeschulte Linkshänder” ist auch heute noch recht unbekannt. Oft wird es kaum verstanden und belächelt. Ich selbst weiss erst seit etwa 2 Jahren, dass ich zu diesem Personenkreis gehöre und es war anfangs sehr mühselig Informationen darüber zu bekommen. Bis dahin wußte ich auch nicht, dass die Umerziehung der Händigkeit, maßgeblich des Schreibens, bei Schuleintritt so genannt wird. Egal, ob es sich um eine rauhe oder gar gewaltsame Umerziehung handelt, es wird immer “Umschulung” genannt. Es heisst mitunter auch, dass die Missachtung der Linkshänder und der Umgeschulten Linkshänder eine größere Unterdrückung sei als eine solche der Farbigen. Darüber läßt sich streiten. Die Informationen und das Bewußtsein in der Umgebung und Bevölkerung über das Thema “Umgeschulte Linkshänder” ist jedenfalls ungleich geringer als über die Farbigen Menschen.
Der Mangel an Informationen in der Bevölkerung und unbedachte, unbedarfte Umgang mit dem Thema “Umgeschulte Linkshänder oder Linkshändigkeit” führt dann zu solchen Antworten wie “Heute macht man es ja nicht mehr”. Das läßt vermuten, man geht davon au, da es ja nicht mehr getan wird, gibt es diese Betroffenen nicht.
Ich bin auch sehr froh, dass man diese Umerziehung schon bei den Jahrgängen 1959, 1960 nicht mehr gemacht hat, als diese um 1965/66 eingeschult wurden. Ich finde es auch sehr richtig und wichtig, dass man heute da bei Kindern darauf achtet und, dass es Eltern und Fachkräfte gibt, die dafür sorgen, dass die Kinder in ihrer Händigkeit belassen werden, weil man heute weiss, dass es zumindest mit Selbstsicherheit und Erfolg zusammenhängt. Ich habe auch schon als Aushilfe in Stadtmuseum und bibliothek mitbekommen, dass man heute frühkindliche Erziehung macht, sei es in Lesegruppen, im Erklären von der Entstehung des Brotes und (Bach-)Mühlenmodellen oder Vorlesen in verschiedenen Sprachen. Supertoll! Bei unserer Selbstsicherheit betreffend hat es früher garnichts dazu geheissen oder es wurde gesagt “Das ergibt sich von selbst”.
Hier will und kann ich auch nicht den Anspruch erfüllen oder einhalten wissenschaftlich genau und völlig korrekt zu sein. Es geht nur um die Schilderung, wie ich mit den Folgen lebe, in der ersten Klasse umgeschult worden zu sein.
Es gibt Linkshänder und Rechtshänder. Die Verteilung kennt man nicht genau. Es wird aber angenommen, dass es nahezu gleich viele gibt. Es gibt auch umgeschulte Rechtshänder, aber diese sind sehr selten.
Auf die Fälle von Umschulung der Händigkeit, die auf Unfälle und Behinderung zurück zu führen sind, will und kann ich hier nicht eingehen. Das darf ich mir nicht anmaßen und dieses Schicksal ist auch so schwer genug. Ich kann auch nur aus meinen Lebenserfahrungen berichten, die bei anderen Umgeschulten Linkshändern schon etwas anders sein können, so wie jeder Mensch ein eigenes Individuum und daher verschieden ist. Genauso kann ich auch nicht aus Erfahrungen eines Linkshändrs berichten, weil ich dies nur bis ins 6. Lebensjahr war und diese Erfahrungen nicht gemacht habe.
Linkshänder haben es heute auch wohl noch mitunter schwer. Sind aber in den letzten 10 Jahren schon recht gut anerkannt und man belächelt dieses Thema bei weitem nicht mehr so. Seit einigen Jahren gibt es auch Linkshändertage und Veranstaltungen mit dem Thema “Linkshändigkeit” und z. B. Läden, in denen man Gegenstände für den linkshändigen Gebrauch erwerben kann.
Zu Beginn möchte ich hier erst mal einige Primär- und Sekundärfolgen benennen und kurz über den Zeitraum bis zu Beginn der Umschulung meiner Händigkeit mit 6 Jahren schreiben.
Primärfolgen können sein:
- Gedächtnisstörungen
- Konzentrationsstörungen (schnelle Ermüdbarkeit)
- legastenische Probleme
- Raum-Lage-Labilität
- feinmotorische Störungen
- Sprachstörungen (Stammeln, Stottern) (zitiert: “Der umgeschulte Linkshänder oder der Knoten im Gehirn” Johanna Barbara Sattler)
Dabei möchte ich hier noch anfügen, dass, meines Wissens, auch psychosomatische, psychische oder neurothische Folgen und Auswirkungen, wie z. B. Konzentrationstörungen, Stottern, Ängeste, Minderwertigkeitsgefühle, unterschiedliche Verhaltensstörungen, auch andere Menschen, um nicht zu sagen jeden treffen kann. Das hängt aber von vielen Faktoren und Parameter ab, die wir alle nicht genau wissen können letztendlich, und was hier auch nicht Gegendstand des Berichts ist.
Es ist auch nicht gesagt, dass jeder oder viele Umgeschulte Linkshänder diese Sympthome oder Folgen entwickelt. Wie bei jedem hängt es auch von Faktoren wie z. b. Durchsetzungsvermögen, Ehrgeiz, Rückhalt in der Familie und Umgebung ab. Einige haben auch so durchaus mehr oder weniger Erfolg in Leben, Beruf, Kommunikation und Freundschaft. Manche haben früher, andere später, andere keinen Umbruch oder Zusammenbruch. Bei manchen wird die Diagnose gleich erkannt, wenn sie auf Fachkräfte, Ärzte und Psychologen treffen, die sich mit dieser Thematik auskennen. Aber selbst bei Fachkräften ist eine Rückschulung der Händgkeit umstritten und es kommt auch hier sehr auf den individuellen Einzelfall an.
Was die vermehrte Kretaivität von Linkshändern oder umgeschulten Linkshändern betrifft, ist die Forschung inzwischen zu dem Schluss gekommen, dass dies nicht zu trifft. Ich bin mir aber sicher, dass bei mir so manches viel anders gelaufen wäre. Ob dies immer besser geworden wäre, wissen wir nicht. Habe aber schon immer gespürt, dass noch viele und mehr Eigenheiten und Positives in mir stecken und auch viele Fähigkeiten, die sich anfühlen, als ob sie nicht gelebt wurden durften.Daurüber will ich dann auch später näher eingehen.
Sekundärfolgen, dich sich z. B. entwickeln können:
- Minderwertigkeitskomplexe, Unsicherheit
- Zurückgezogenheit
- emotionale Probleme bis ins Erwachsenenalter
- Überkompensation durch erhöhten Leistungseinsatz
Durch diese Sekundärfolgen entwickeln sich dann Verhaltensweisen und Folgen fürs Leben, um es kurz zu sagen, die ich dann auch später beschreiben will. Jedenfalls geht bei mir dadurch ein Verlust an Lebensqualität einher. Das macht sich teilweise im Fehlen von Beruflichen Erfolgen, häufiger Verlust der Arbeit, Mangel an Bekanntschaften und Freundschaften (bzw. diese auch aufzubauen und längere Zeit zu halten) und Fehlen von Lebensbereichen bemerkbar. Dies bezieht sich immer auf meine Sicht. Und kann auch bei Menschen vorkommen, die Rechtshänder sind und ist so vielfältig wie jeder anders ist. Alleine der Mangel an Freundschaften hat viele Nachteile. Von Gelegenheiten mit jemand zu reden über Freizeitaktivitäten bis zu Vitamin B bei Bewerbungen. Mangel an Durchsetzungsvermögen und Organisationsgeschickt erklärt sich fast von selbst.
Ich war von klein auf Linkshänder. Vor der Einschulung war ich stolz meinen Geschwistern und Eltern zu zeigen, dass ich fließend Spiegelschift schreiben kann und auch einige Worte mit Rechts. Auf meine Intelligenz, Merkfähigkeit waren alle Stolz. Mein Vater war von der Spiegelschrift überhaupt nicht begeistert. Immerzu und täglich habe ich zu hören bekommen “Nur die Rechte Hand ist die richtige” oder “Gib der Tante bitte die Rechte, die Gute Hand”. Mein Vater insistierte sogar, dass Linkshändgkeit so eine Art Verbrechen sei und bei der Bundeswehr völlig undenkbar, dort würde man sehr große Schwierigkeiten bekommen. Als ich dann beim Kreiswehrersatzamt bei der Musterung war, wurde ich als Untauglich festgestellt. Und wegen einer Lungenoperation mit 19 war ich sowieso freigestellt. Sportlich war ich nie gut.
Als ich dann im ersten Schuljahr war, wurde ich gewaltsam mit Stockschlägen und Beschimpfungen umerzogen auf Rechts schreiben und mehr und mehr auch zuhause auf den Gebrauch der Rechten Hand. Diese Schläge hat aber wohl nie bei mir etwas traumatisches ausgelöst. Es wäre auch falsch und nur in der Vergangenheit behaftet bleibend, wenn ich meinen Eltern oder der Schule und Umgebung an irgendwelchen Folgen die Schuld gäbe. Inzwischen haben sich auch andere Ursachen und Folgen zu dieser “auslösenden Grundursache”, wie ich inzwischen sage, gesellt und vieles verdeckt und überlagert sich und bedingt sich gegenseitig. Das hat genau durch viele berufliche Stellenwechsel und viele Zeiten der Arbeitslosigkeit und Schüchternheit usw. entwickeln können. Aber ich frage mich, da muss es doch einen Auslöser oder eine Grundursache für Mangel an Sozialer Kompetnez (was bei weitem nicht heiss, ich bin für Kontate und Zwischenmenschliches unfähig) Mangel an Selbstsicherheit und Durchsetzungsvermögen, geben. Wobei ich heute längst nicht mehr bei der Ursachenforschung bleiben will, denn ich bin schon viel weiter und weiss sehr viel über mich.
Dann kann ich mich an den ersten Ferientag im ersten Schuljahr erinnern. Das weiss ich noch ganz genau. Wir hatten die Hausnummern zu lernen. Dass diese praktischerweise auf einer bestimmten Seite gerade sind und sonst ungerade, war mir klar. Aber warum war die Regel genau so und nicht anders, auf Links bezogen? Damals hatte ich mir, wenn auch nicht auf eine erwachsene Weise, sondern natürlich kindlich, geschworen: “Wenn die das so mit mir in der Schule machen, dann sollen sie auch die Folgen spüren”. Schon ahnend, dass ich oft Arbeitslos werde und in jungen Jahren ziemlich unselbstständig, dass quasi die Eltern wohl immer für mich sorgen müssen??? Ich spürte oder wusste: “Was die mir wegen den Händen antun und wegen dem Schreiben mit Beschimpfungen, dass kann nicht gut sein. Ich will ab nun immer alles genau beobachten, wie es andere tun oder was die Leute reden und wie sie reden und erzählen und leben, damit ichs genau verstehe”.
Aber schon damals habe ich viele Handgriffe und Tätigkeiten mit Links beibehalten. Vieles tut man soweiso beidhändig, und sei es nur, weil man einen Gegenstand ja mit der einen Hand festhalten muss. Rasieren, egal, ob nass oder elektrisch, Brot schneiden, Messer und Gabel, abwaschen z. B. mache ich heute noch mit Links.
Heute ist es weitgehend anders gekommen, abgesehen von den Beruflichen Problemen und dem Mangel an Bekannten und Freunden.
Also das nächste Mal komme ich auf die Sekundärfolgen bzw. die Folgen bei mir, was die Umschulung der Händigkeit berifft und Beispiele, wie es sich auswirkt und ich mittlerweile damit lebe. Später will ich dann den Begriff “Knoten im Gehirn” erklären. Eine üble Hauptfolge, die sehr viel erschwert und kaum einer sich richtig vorstellen kann.
MatthiasH
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Im Bekanntenkreis hatten wir zwei Fälle, wo die Kinder auch gewaltsam zum Gebrauch der rechten Hand gezwungen werden sollten. Dies führte zu Konzentrationsschwierigkeiten, bei einem Kind zu Lese-Rechtsschreibschwäche und das andere stotterte. Zufall? Vermutlich nicht. Nach dem Artikel von Matthias wird mir einiges klar(er).
Hallo Lisa, danke für Deinen Kommentar. Gut, dass heute viel mehr auf diese Folgen geachtet wird, bereits im Kiga. Die Forschung zu Linkshändigkeit gibt es seit 1985. Hauptsächlich durch die Linkshänderberatung (Consulting) in München, Fr. Dr. Sattler. Erst so langsam hat man in den 60ern aufgehört mit dem “Umschulen”. Fast ein Wunder, da es damals keine Forschung gab.
Ich hoffe, dass man die Folgen bei diesen Kindern oder jungen Erw. noch einigermaßen in den Grif bekommt. Wieso “sollten” – also wurden sie umgezwungen?
Gruß und beste Wünsche
Matthias
Hallo Matthias, ich bin auch umgeschulter Linkshänder und muss mit den Primär- und Sekundärfolgen leben. Dies habe ich auch soweit akzeptiert und war immer der Meinung, dass die ganzen Ungeschicke, etc. in meiner Person liegen und ich hart an mir arbeiten muss, damit ich doch erfolgreich werde. Bis mir durch Zufall bewusst wurde, dass es auch andere Menschen auf diesem Planeten gibt, die mit Ähnlichem kämpfen. So habe ich mich mit der Thematik beschäftigt und bin auch auf Dr. Sattler gestoßen. Ich hab mich dann entschlossen mit Unterstützung einer Linkshänderberaterin mich rückschulen zu lassen. Unter http://eddyroth.blogspot.com/ beschreibe ich wie es mir dabei ergeht. Gruß Eddy Roth
Hallo Eduard Roth, danke für den Kommentar. Bei mir war es anders, da ich bis vor zwei jahren garnicht wußte womit meine “Missgeschicke” und “unzulänglichkeiten” zusammenhängen. Wußte also auch nicht, dass es noch andere menschen mit diesen Verhaltensmustern gibt, die es offenbar sehr schwer machen zurech zu kommen oder Freunde zu finden bzw. Arbeit lange Zeit zu behalten, da Smal Talk und Unterhaltungen oft eingeschränkt und für Gegenüber unschön oder anstrengend sind / waren. Bis dahin dachte ich fast alles sei an mir “falsch” und viele Leute versuchten halt mich zu Verhaltensänderungen (“das kann man üben”) zu bringen, was aber nicht ging (kaum ging), weil alle Eindrücke und Worte bei mir ja auf der falschen Gehirnseite ankamen. Durch die Ende 2009 begonne Ergotherapie bessert es sich langsam, verwirrte aber auch zum, Teil. “Live” also persönlich und bewußt habe ich noch nie jemand meinesgleichen gefunden nur ein paar wenige und wenig erfreuliche Kontakte per E-Mail zu diesem Thema. Sobald mein Internet wieder funktioniert schreibe ich mal den 2. Teil meines Berichts….. Gruß Matthias H
Hallo MatthiasH, es verläuft halt bei jedem anders. Bei mir ist es so, dass ich immer gewusst habe, dass ich für eine Sache länger brauche, um sie zu kapieren, sei sie noch so trivial. Aber schlußendlich hab ich es dann doch gecheckt. So ist es nicht verwunderlich, dass ich Jahre gebraucht habe, um auf die Ursache meines Persönlichkeitsbildes zu kommen. Dein 2.Teil deines Berichts würd mich sehr interessieren. Hau mal in die Tasten rein ! Weisst du eigentlich, ob es eine Vereinigung von umgeschulten Linkshändern gibt ? Wie waren deine erfreulichen Email-Kontakte ? Gruß Eddy.
Hallo Eduard Roth, stimmt, es ist bei jedem Betroffenen ein etwas anderer Verlauf, wie überall. Von klein auf, spätestens ab Umschulung mit 6 Jahren, hat man von mir auch immer gesagt ich sei “langsam”. Also mussten die “Langsamen” schon besonders und selten sein. Doch hatte ich gemerkt, dass ich im Gegenteil oft detailierter und weiter im Voraus dachte als andere. Eltern oder Geschwister hatten immer versucht mein Verhalten mit “üben” und belehren anzupassen. Was aber niemand wußte: es ging da nicht viel, weil gesprochenes oder Tun bei mir anders ankam als bei den meisten Menschen. Sehr oft sagte man auch, dass ich falsch auffasse und falsch verstehe, konnte sich aber niemand erklären warum. Später nutzen Verhaltenstherapien nicht wirklich viel, weil die Therapeuten nicht erkannten was war und nicht das richtige Fachwissen hatten. Aber ich möchte nicht in die Vergangenheit zurück schauen. Heute in einer speziellen Ergotherapie kann ich die Sympthome ein wenig abmildern und mache Fortschritte. Heute, da ich die auslösende Ursache kenne, ärgert es mich sehr, dass man über 40 Jahre die Gruppe der Umgeschulten Linkshänder nahezu totgeschwiegen hat und die Forschung (z. B. in München) es in 20 Jahren nicht fertiggebracht hat das Thema bekannt zu machen in seinen Sympthomen auch. Nein, kenne keine Vereinigung von U. LH. und es gibt nur sehr wenige Selbsthilfegruppen haupts. in Norddtl. und z. B. Gründungsinitiativen in Stuttgart und Ulm. Nun wird es echt Zeit meinen 2. Teil zu schreiben, dieser Kommentar wird schon etwas lang
Gruß MatthiasH
Hallo MatthiasH,
ich bin auch eine ehemals umgeschulte Linkshänderin, die sich seit Jahren zurück schult. Da ich mich seit meinen Kleinkindtagen wie eine Rechtshänderin bewege, hatten sich in meinem Gehirn viele falsche Verdrahtungen gebildet, die entsprechend langwierig wieder aufzuheben sind.
Draufgekommen, dass ich eine Linkshänderin bin, bin ich über die Folgen dieser falschen neurologischen Verdrahtungen. Ich hatte Umschulungsfolgen. Die Folgen nicht gelebter Linkshändigkeit fallen bei jedem anders aus. Da stimmt. Aber, wie Du schon anfängst, hier zu erklären, gibt es Muster und Ähnlichkeiten.
Du schreibst schon mit sehr viel Tiefgang über die Umschulungsfolgen. Da ich selber mehr dazu wissen wollte, habe ich vor einem Jahr begonnen zu recherchieren und schreibe nun ein Buch dazu, was hoffendlich bald fertig ist. Wenn Du mehr über mich wissen möchtest, kannst Du meinen Blog besuchen. Freue mich auch über jeden Kommentar.
Es gibt eine grundsätzliche Ablehnung der Linkshändigkeit gegenüber, die sogar von vielen Linkshändern mit getragen wird. Viele Linkshänder wissen von der eigenen Linkshändigkeit garnichts. Negative Folgen hat das nicht-linkshändige Bewegen auch bei ihnen, sie suchen nur die Ursachen für ihre Probleme aus der nicht gelebten Linkshändigkeit wo anders und an der falschen Stelle. Fatal für sie, weil sie so nicht weiter kommen. Mit ein Grund, dass man das alles man aufdeckt. Deshalb sind solche Berichte wie der von Dir hier sehr gut!
Auch wenn vielleicht nicht viele reagieren, ist es trotzdem wichtig, drüber zu schreiben.
freundlicher Gruß
von Klaudia