Zeit.de schreibt:
Der frühere Augsburger Bischof Walter Mixa wird durch ein bislang geheim gehaltenes Dossier mit neuen Vorwürfen und Zeugenaussagen schwer belastet. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung. In der “Akte Mixa”, die auch Papst Benedikt XVI. bei der Entscheidung über das Rücktrittsgesuch des Bischofs vorgelegen haben soll, sei unter anderem von Alkoholmissbrauch und sexuellen Übergriffen auf jüngere Priester die Rede.
Auch die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) berichtete über die Geheimpapiere, die am 27. April an den päpstlichen Nuntius in Berlin gegangen sein sollen. Zeugen aus dem engsten persönlichen Umfeld Mixas hätten Aussagen über seinen Lebenswandel gemacht, die dieser Akte beilägen.
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Das ist echt traurig. Aber von Euch mutig und toll, trotzdem hier auf euren Blog darüber zu berichten! Hut ab!
Ich finde es nur schade das es so lange geheimgehalten wird. da gab es doch bestimmt unzählige Hinweise vorab. Ich mag nicht glauben das solch Vorgehen über Jahre geheimgehalten werden kann. In diesem Sinne glaube ich erst an die Unschuld bis es bewiesen ist
Ich fand den schon immer sehr fragwürdig, den mixa. Ich weiß, im Nachhinein klingt das so neumalklug, is aber so, ich hab dem noch nie getraut, darum wundert mich da jetz gar nix.
Das es Menschen gibt die pervers sind , damit wollen aber müssen wir uns wohl abfinden. Womit wir uns aber nicht zufrieden geben müssen und dürfen ist, das die Kirche glaubt, sie können solche Dinge für sich behalten. Wir finanzieren die Kirche mit unseren Steuern.