Weihnachtsmärkte.

Schön über den Weihnachtsmarkt schlendern, heißen Glühwein trinken. Das findet jeder schön.

Jedoch ist es nicht wirklich so dass viele nur zum Saufen dort hin gehen. Glühwein bis zum umfallen! Geht da nicht ein wenig Tradition verloren? und was haben Dönerbuden dort überhaupt zu suchen? Der Zauber verfliegt. Die Kinder bekommen immer öfter besoffenes Volk zu sehen und wie muss es wohl für die kleinsten sein wenn die im Kinderwagen sitzen. Die vielen bunten Lichter betrachten und dann fällt ein besoffener in den Kinderwagen! Nein das muss wirklich nicht sein, oder?

Israel and New Breed with Hillsong – Say So

Heute morgen habe ich auf Bibeltv einen Song gesehen und gehört den ich persönlich richtig geil finde.
Schaut ihn euch selber an:

Christentum – Von Jesus zu Christus (5/5)

Christentum – Von Jesus zu Christus (4/5)

Christentum – Von Jesus zu Christus (3/5)

Christentum – Von Jesus zu Christus (2/5)

Christentum – Von Jesus zu Christus (1/5)

Fundamente der christlichen Lehre:

 Die religiöse Überzeugung des  Christen ist im wesentlichen der Glaube an einen persönlichen, dreieinigen Schöpfer, an die Sündhaftigkeit des Menschen und seine Erlösung durch Jesus Christus, der der Welt Gott als liebenden Vater offenbarte und sich selbst als Sühneopfer für die Schuld darbrachte. Damit verbunden ist die Unterwerfung unter die Gebote Gottes, die sich in der Heiligen Schrift oder unmittelbar in mystischen Erlebnissen kundtun, oft auch unter die Autorität der Kirche. Die Erlösung des Einzelnen geschieht aus göttlicher Gnade; ob der Mensch zu ihr beitragen kann, ist umstritten. Sie gipfelt im vollkommenen Glück der ewigen Anschauung Gottes nach dem Tode bzw. der Auferstehung. Umgekehrt gibt es für den Bösen eine ewige Strafe in der Hölle.

Heilige Schrift und geistiges Fundament der Christen ist die Bibel. Leben und Lehre Jesu sowie die mit seinem Kommen, seinem Opfertod am Kreuz, seiner Auferstehung und Wiederkunft am Jüngsten Tag verbundene Heilsbedeutung sind Inhalt des Neuen Testaments. In der fast 2000-jährigen Geschichte haben sich die verschiedensten Bekenntnisse und Konfessionen gebildet, deren Unterschiede wesentlich Ursache in der abweichenden Auslegung der Bibel und den daraus gezogenen Schlussfolgerungen für Glaubensgrundsätze und kultische Handlungen haben.

US-Anglikaner wählen lesbische Theologin zur ‘Weihbischöfin’

Oberhaupt Erzbischof Rowan Williams warnt vor ernsten Konsequenzen für die anglikanische Weltgemeinschaft.

Riverside/London (kath.net/idea) Die Wahl einer lesbischen Theologin zur designierten Weihbischöfin in den USA treibt einen weiteren Keil in die
von Kirchenspaltung bedrohte anglikanische Weltgemeinschaft. Die Diözese von Los Angeles (Kalifornien) wählte am 5. Dezember in Riverside (Südkalifornien) die 55-jährige Mary D. Glasspool, Bischofsassistentin und “Domherrin” (Kanonika) in der Diözese von Maryland, zur künftigen Weihbischöfin. Sie lebt seit 1988 mit ihrer Partnerin Becki Sander zusammen.

Mit einer ungewöhnlich deutlichen Warnung vor den Auswirkungen auf die rund 70 Millionen Kirchenmitglieder zählende anglikanische Weltgemeinschaft meldete sich deren geistliches Oberhaupt, Erzbischof Rowan Williams (siehe Foto), zu Wort. Glasspools Wahl gebe Anlass zu “sehr ernsten Fragen” nicht nur für die US-Episkopalkirche, sondern auch für die Weltgemeinschaft, schreibt Williams.

Er weist darauf hin, dass die Wahl Glasspools noch von den Führungsgremien der Episkopalkirche bestätigt werden muss. Diese Entscheidung werde “sehr wichtige Auswirkungen” haben, so Williams.
“Gnädige Zurückhaltung” aufgegeben

Seit der Wahl des praktizierenden Homosexuellen V. Gene Robinson zum Bischof der US-Diözese New Hampshire im Jahr 2003 befindet sich die Weltgemeinschaft am Rande einer Kirchenspaltung. Vor allem die wachsenden theologisch konservativen Kirchen in der Dritten Welt, aber auch konservative Anglikaner im Westen, betrachten die Ordination und Bischofsweihe von praktizierenden Homosexuellen als unvereinbar mit Bibel und Kirchenlehre.

Vor drei Jahren ließ sich die US-Kirche zunächst auf Forderungen ein, “gnädige Zurückhaltung” bei der Weihe von Homosexuellen walten zu lassen. Doch im Juli dieses Jahres hob die Generalversammlung der 2,1 Millionen Mitglieder zählenden Kirche die
Selbstbeschränkung auf.

Mehr zu dem Thema :   http://www.kath.net/detail.php?id=24847

Ein Leben im Zölibat – ein Priester erzählt