Das Kreuz-Urteil schlichtweg ignorieren!

Augsburger Bischof Mixa kritisiert Entscheidung des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofes: Kreuz-Urteil ist ‘Missachtung der Kultur Europas’


Augsburg (kath.net/IBA)
Der Bischof von Augsburg und Militärbischof der Deutschen Bundeswehr hat das Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte kritisiert, wonach das obligatorische Kreuz in italienischen Schulen die Klägerin in ihren Menschenrechten verletze. Mixa nannte das Urteil „eine Missachtung der europäischen Kultur und eine Verachtung der Menschenrechte durch die Straßburger Richter“.

Das Kreuz sei das grundlegendste Symbol der europäischen Kultur, die ganz maßgeblich durch den christlichen Glauben geprägt sei, sagte Mixa. „Nicht wenige europäische Staaten führen das Kreuz sogar in ihrem Staatswappen oder in ihrer Fahne“, betonte der Bischof. Wenn man das Kreuz aus dem öffentlichen Leben Europas herausnehmen wolle, bleibe „vom Geist Europas nur noch ein undefinierbares Vakuum übrig, das mit jeder beliebigen Ideologie aufgefüllt werden könne. Die Anwesenheit des Kreuzes, das ein Zeichen der Liebe Gottes zu den Menschen und ein Symbol der Nächstenliebe sei, als Menschenrechtsverletzung zu deklarieren, sei eine Verachtung der Menschenrechte durch die Straßburger Richter und stelle den Menschenrechtsgerichtshof als moralische Instanz des Europarates in Frage. „Wenn wir unsere europäische Kultur nicht selbst zerstören wollen, müssen wir endlich wieder den Grundsatz anerkennen, dass Minderheiten auch in gewissem Maße im öffentlichen Leben die Kultur der Mehrheit akzeptieren müssen“, sagte Mixa.

Mehr als 85 % der Europäer seien Christen und die negativen Reaktionen auf das Kreuzurteil in der italienischen und europäischen Öffentlichkeit zeigten, dass der christliche Glaube nach wie vor für die Mehrheitskultur der Europäer maßgebend sei. Bischof Mixa rief die politisch Verantwortlichen dazu auf, „das Urteil schlichtweg zu ignorieren“.

Es kommt zu einer umfassenden Gleichstellung mit der Ehe

Homogruppe HOSI lobt österreichischen SPÖ-ÖVP-Gesetzesentwurf über die “Homo-Ehe” und bestätigt: “Durch Anpassungen in hunderten Gesetzesbestimmungen kommt es zu einer umfassenden Gleichstellung mit der Ehe”


Wien (kath.net)
Die österreichische Homolobbygruppe HOSI hat am Donnerstag in einer Aussendung zum geplanten Gesetz über “Eingetragene Partnerschaften” (“Homo-Ehe”) Stellung genommen und sich sehr lobend zum Entwurf geäußert. Wörtlich meint die HOSI: “Die einzelnen Ministerien haben wirklich gründlich und sorgfältig gearbeitet. Aufgrund dieser uns vorliegenden – allerdings in der jetzigen Phase noch vertraulichen – Informationenkönnen wir daher unsere Einschätzung bekräftigen, dass es durch Anpassungen in hunderten Gesetzesbestimmungen zu einer umfassenden Gleichstellung mit der Ehe kommen wird, sofern dieses Paket in dieser Form dann im Ministerrat und danach im Parlament beschlossen wird, woran zu zweifeln wir derzeit keinerlei Grund haben.” Die Gruppierung meint dann weiters, dass man keinen Grund sehe, gegen den Entwurf zu demonstrieren, da es wohl “zu 95-98 Prozent Gleichstellung mit der Ehe bringen” werde

US-Gericht verbietet Nummernschild mit christlichen Symbolen

Im Bundesstaat South Carolina lässt ein Bundesrichter Autokennzeichen verbieten, auf denen ein Kreuz und der Schriftzug “I believe” (“Ich glaube”) zu sehen sind.


USA (kath.net)
Auch in den USA sorgt jetzt ein Gerichtsurteil für Aufregung. Im US-Bundesstaat South Carolina hat ein Bundesrichter entschieden, dass es künftig keine Autokennzeichen geben darauf, auf denen ein Kreuz und der Schriftzug “I believe” (“Ich glaube”) zu sehen sind. Dies berichtet “Yahoo News” am Donnerstag. Richter Cameron Currie meinte, dass das Kennzeichen gegen die in der Verfassung festgelegte Trennung von Staat und Religion sei und damit dadurch eine Religion bevorzugt behandelt. André Bauer, der stellvertretende republikanische Gouverneur von South Carolina, meinte zum Richterentscheid, dass damit Christen diskriminiert werden. Er kündigte an, dass der Generalstaatsanwalt von South Carolina Widerspruch gegen das Urteil einlegen werde. In den USA kann man um 20 bis 30 US-Dollar ein individuelles Nummernschild erwerben. Es gibt Kennzeichen für Tierfreunde, Hobby-Angler, Kriegsveteranen oder auch für Lebenschützer. Das Kennzeichen mit dem Kreuz in South Carolina wollten in den ersten drei Tagen bereits 400 Autobesitzer bestellen.

Liebe

Auf www.jesusklick.net bin ich auf einiege tolle Beiträge gestoßen. Den einen fand ich persönlich sehr anregend. Vielle sehr gutbeschriebene Themen warten dort auf euch um entdeckt zu werden.

 

Wir haben als Menschen eine tiefe Sehnsucht danach, geliebt zu werden. Jeder kennt dieses Bedürfnis. Und die Enttäuschung ist groß, wenn der Mensch, den wir liebten, nicht unsere Erwartungen erfüllt. Aber es gibt vollkommene Liebe – bei dem, der die Liebe ist…

 

Ein Thema, das jeden etwas angeht, das uns alle interessiert: LIEBE. Wir haben als Menschen eine tiefe Sehnsucht danach, geliebt zu werden. Jeder kennt dieses Bedürfnis.

 

Es gibt viele Wege, wie wir versuchen, diese Sehnsucht zu stillen, Liebe zu bekommen. Eine Möglichkeit ist ein Haustier. Zum Beispiel ein Hund: Wir kümmern uns um ihn, versorgen ihn, und er gibt uns unsere Zuneigung.

 

Eine “bessere Variante” ist die Beziehung zu einem Menschen. Hier kann ich mit meinem Gegenüber richtig reden – er wird mich mehr verstehen als mein Hund.

 

Aber es gibt nicht nur unterschiedliche Wege, Liebe zu bekommen. Es gibt auch unterschiedliche Arten von Liebe.

 

                                      ”Ich liebe Dich, wenn Du tust, was ich sage.”

 

Das ist keine dauerhafte Grundlage für Liebe: Nur geliebt zu werden, wenn ich tue, was von mir erwartet wird. Wir können nicht immer nur tun, was uns gesagt und was von uns erwartet wird.

 



FriendSocut24

                                                ”Ich liebe Dich, weil Du schön bist”

 

Wir knüpfen unsere Liebe oft an Äußerlichkeiten. Wir lieben einen Menschen wegen seiner Art zu sein, zu leben, etwas zu tun.

 

Sicher, diese Form der Liebe ist wesentlich besser, als wenn ich einen Menschen nur liebe wenn er etwas bestimmtes tut. Wir lieben ihn dafür, wie er ist – weil er so ist.

 

Doch (auch) diese Liebe hat einen Haken: Was ist, wenn der Grund unserer Liebe einmal nicht mehr existiert? Wenn mein Partner nich mehr so schön ist – einfach nur, weil das Alter auch bei ihm Spuren hinterläßt? Oder enn er nicht mehr so sportlich, so stark ist?

 

Ein Freund hat diese Form der Liebe einmal als “Blumenliebe” bezeichnet: Sie verwelkt – und er verduftet.

 

Auch wenn diese Liebe besser zu sein scheint als die erste Variante – “Ich liebe Dich, wenn Du das und das tust” – auch sie ist nicht von Dauer.

 

                                         “Ich liebe Dich, obwohl Du nicht perfekt bist.”

 

Das ist ja etwas. Diese Liebe ist bereit, Abstriche zu machen. Obwohl Du nicht perfekt bist, trotz Deiner ganzen Fehler und Schwächen, liebe ich Dich. Ist das nicht die Form der Liebe, die wir uns alle wünschen? Liebe, die nicht auf die Person sieht?

 

Und – hast Du mal probiert, einen Menschen so zu lieben, wie er ist, mit allen Fehlern und Schwächen, ohne Aussicht, etwas an ihnen ändern zu können – ihn trotzdem zu lieben?

 

Du hast gemerkt, daß das nicht geht? Wir Menschen können nicht perfekt lieben. Aber warum nicht? Die Grenze, die unserer Fähigkeit zu lieben gesetzt ist, ist wie eine unüberwindbare Mauer. Und diese Mauer hat auch einen Namen: Es ist unsere Schuld.

 

                                                     Schuld zerstört Vertrauen

 

Jeder Mensch hat Schuld in seinem Leben – auch Du und ich. Diese Schuld zerstört das Vertrauen ineinander. Warum schließe ich meine Wohnung ab, wenn ich weggehe? Es könnte doch jemand kommen und die Fenster putzen und die Gardinen waschen während ich weg bin.

 

Du lachst? Weil Du genau weißt, wie unwahrscheinlich diese Vorstellung ist. Viel wahrscheinlicher wäre doch, daß jemand in meine Wohnung kommt und mir etwas wegnimmt, während ich nicht da bin. SCHULD ZERSTÖRT VERTRAUEN!

 

Aber es gibt einen, der uns bedingungslos liebt, so wie wir sind, mit all unseren Fehlern und Schwächen: Jesus Christus. Er ist vor 2000 Jahren auf diese Erde gekommen, um für unsere Schuld zu bezahlen, indem er für sie am Kreuz gestorben ist. Er hat damit den Weg freigemacht zur bedingungslosen Liebe Gottes.

 

                                                             Jesus Christus lebt

 

Und Gott der Vater hat “Ja” gesagt dazu, daß Sein Sohn für unsere Schuld bezahlt hat. Er hat Ihn vom Tod auferweckt. JESUS CHRISTUS LEBT.

 

Das ist die Gute Nachricht, die jeder Mensch wissen darf. Der Weg zur bedingungslosen Liebe Gottes ist frei – wenn Du für Dich glaubst und annimmst, daß Jesus für Deine Schuld gestorben ist.

Schwule Christen wehren sich

Bielefeld. In der Evangelischen Kirche von Westfalen tobt ein heftiger Streit über den Umgang mit Homosexuellen. Grund ist das Werben des westfälischen Präses Alfred Buß für eine bessere Akzeptanz von Homosexuellen in der Kirche. 30 Pfarrer protestieren heftig. Homosexuelle Christen wehren sich.

Buß sagt: „Menschen müssen ihre Sexualität in der christlichen Gemeinschaft leben können, ohne diffamiert zu werden.”

In einem Brandbrief verurteilen rund 30 westfälische Pfarrer die Positionen des Präses. Sie fürchten, dass Buß „den Weg bereitet für Reformen, die die Segnung oder Trauung gleichgeschlechtlicher Paare erlauben.” Buß wende sich hier von der „biblischen Orientierung” ab. Unterschrieben haben den Brief Pfarrer aus den Kirchenkreisen Lüdenscheid, Münster, Soest und Witten.

„Was in dem Brief steht, ist nur eine lautstarke Minderheitenmeinung. Sie kommt aus konservativen Kreisen in bestimmten Regionen”, sagt Reinhold Weicker von der Ökumenischen Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) zur WAZ.

Wie bei Linkshändern

Für Weicker ist die Meinung, die Buß im Mai auf dem Kirchentag in Bremen öffentlich gemacht hatte, „ein Weg hin zum Evangelium.” Der HuK-Sprecher wundert sich über die Schärfe des Protests: „Manche möchten uns das Christsein absprechen.”

In Bremen hatte Alfred Buß festgestellt: „Gott liebt alle Menschen, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung.” Er zog einen Vergleich zu den Linkshändern: Noch vor wenigen Jahren sei ihre Veranlagung als Mangel betrachtet worden, den man durch Erziehung beheben wollte. Heute würden Linkshänder selbstverständlich akzeptiert.

Homosexualität sei anlagebedingt: „Es handelt sich weder um eine Fehlentwicklung oder eine Krankheit noch um eine Behinderung oder ein Defizit.” Die Evangelische Kirche in Deutschland mochte gestern nichts zu dem Streit sagen. Das sei ein „westfälisches Thema”. Der Sprecher von Präses Buß hielt sich ebenfalls zurück: „Es gibt auf alte Fragen keine neuen Antworten.”

 

Quelle: www.derwesten.de

Kritik an Präses Buß wegen Haltung zu Homosexuellen

Märkischer Kreis. Die Haltung des evangelischen Landespräses Alfred Buß zu Schwulen und Lesben ist einigen seiner Pfarrer zu liberal. Für Buß ist Homosexualität weder eine Fehlentwicklung noch eine Krankheit. In einem offenen Brief halten westfälische Pfarrer nun dagegen und werben für “Therapien”.

„Beunruhigt und bestürzt” über Äußerungen des evangelischen Landespräses Alfred Buß haben sich mehr als 30 westfälische Pfarrer geäußert, gut die Hälfte davon aus dem Kirchenkreis Lüdenscheid-Plettenberg. Ihnen sind Buß Vorstellungen zu liberal, wie der Halveraner Pfarrer Christoph Dickel im Gespräch mit der WR betont. Stein des Anstoßes sind Positionen, die Buß bereits im Mai auf dem evangelischen Kirchentag in Bremen geäußert hatte.

 

Auf einer Veranstaltung des Zentrums „Homosexuelle und Kirche” hatte der Landespräses es als Aufgabe der Kirchenleitungen gesehen, Homosexuelle vor Diffamierungen zu schützen. Der Bibel zufolge seien alle Menschen vor Gott gleich. Gottes Liebe gelten allen, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung. Homosexualität sei weder eine Fehlentwicklung noch eine Krankheit. Der Präses hatte auf den Umgang mit Linkshändern verwiesen. Vor nicht allzu langer Zeit sei deren Veranlagung als Mangel angesehen worden, der durch Erziehung behoben werden müsse. Inzwischen würden Linkshändler akzeptiert.

Stellungnahme im Gemeindebrief bezogen

Wie in einem offenen Brief in November-Ausgabe des Gemeindebriefes „Über uns” der evangelischen Kirchengemeinde Werdohl nachzulesen ist, betonen die Unterzeichner im Blick auf gelebte Homosexualität „allerdings deutlich anderer Meinung” zu sein. „Gelebte Homosexualität entspricht nicht der Schöpfungsordnung Gottes”, wie sie in der Bibel beschrieben werde. Eine „Gleichstellung homosexueller Lebensformen mit der Ehe” können die Pfarrer und weitere Unterstützer des offenen Briefes „in keiner Weise zustimmen”. Den Vergleich der Homosexualität mit Linkshändigkeit halten sie für verzerrend und banalisierend.

Wo Homosexualität als naturgeben „propagiert und Therapien diskreditiert werden, verweigert man Menschen, die unter ihren homosexuellen Empfindungen leiden, die Hilfe zur Veränderung”, heißt es im Brief weiter. Die Sicht Buß sei „ein Weg der Abkehr von der biblischen Orientierung”.

Synode: Diskriminierung entgegentreten

 

Pastor Christoph Dickel gehört zu den Buß-Kritikern

In seiner Antwort verweist der Landespräses auf einen Beschluss der Landessynode der Evangelischen Kirche von Westfalen aus dem Jahr 1996. Konsens sei es gewesen, „dass der Diskriminierung von Homosexuellen in Kirche und Gesellschaft entschieden entgegen zu treten ist”. Gefordert wurde zudem, den Diskussionsprozess fortzusetzen.

Die Pfarrer, mehrheitlich aus Lüdenscheid, dem Volme- und Lennetal, bezweifeln, dass Buß an weiterer Diskussion gelegen sei. Für Pfarrer Christoph Dickel gibt Buß bereits vor, „wo es landen soll.” Sein Fazit: „Der Präses geht zu weit.”Deswegen sei die Unterschriftenaktion gestartet worden, nicht nur im Kirchenkreis Lüdenscheid-Plettenberg.

 

Quelle: www.derwesten.de

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Christlove FAQ – Die Wichtigsten Fragen

Heute haben wir uns ein paar Gedanken über die Transparenz von unserer kleinen Christlichen Single-Gemeinde gemacht und sind zu dem gemeinsamen Schluss gekommen, dass wir mit unserer christlichen Flirtbörse noch transparenter sein möchten und das was werden wir auch in Zukunft sein.

Ihr Fragt euch, wie wir das machen wollen?

Wir werden hier in diesem Blog einige Fragen klären die immer wieder für Singles auftauchen. Wir hoffen das die Beantwortung dieser Fragen auch dabei hilft, sich mit anderen Webdiensten auseinander zu setzen.

Das war es erst einmal von eurem Christlove-Team

Christlove – Die christliche Flirtbörse

Christlove versteht sich als kleine ehrbare Gemeinde von christlichen Singles, aber wir sind nicht nur eine einfache christliche Partnersuche. Wir möchten allen Christen den Partner fürs Leben vermitteln und jenen mit christlichen Werten helfen, ihren Lebenspartner zu finden.

Wir wissen, dass Partnervermittlung Verantwortung bedeutet und wir freuen uns darauf dir zu helfen, deine große Liebe oder einfach nur neue Freunde zu finden.

Wir möchten Kontakte zwischen Christen herstellen, weil jeder Mensch Anerkennung und Liebe verdient und wir möchten mit unserer christlichen Flirtbörse helfen, dies zu ermöglichen, weil wir glauben, dass es zu jedem Topf den passenden Deckel gibt.