Genau das haben wir gebraucht.
Wie Wikipedia die uns allen bekannt ist existiert auch “kathpedia” . Kathpedia ist Optisch und vom Aufbau genauso wie Wikipedia. Mit einen Unterschied. Die Kathpedia ist ein Projekt zum Aufbau einer freien katholischen Enzyklopädie.
Vielle intesesante Themen warten nur darauf entdeckt zu werden. Antworten gibt es dort mehr als genug. Fachlich erläutert, was braucht man mehr.
Hier ist der Link für euch. Viel Spass beim stöbern. Kathpedia
Keuschheit wird auch als Heilige Reinheit bezeichnet. Unter Keuschheit bezeichnet man das erlernen der freiwillige Selbstbeherrschung oder auch Enthaltsamkeit im sexuellen Bereich, welche eine Erziehung zur menschlichen Freiheit ist.
Die Sexualität des Menschen ist bereits vor dem Sündenfall vorhanden gewesen und wurde als „Sehr gut!“ bezeichnet. („Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.“ Gen. 1,31)
Die Keuschheit ist eine Hilfe zur Heiligkeit: Keuschheit ist eine positive Bejahung eines reinen Lebens. „Selig die reinen Herzens sind, sie werden Gott schauen“. Heilige Reinheit, keusches Leben ist eine Gnade, die man von Gott erbitten muss. Es gibt die Gewohnheit, aktiv für Enthaltsamkeit zu beten, indem man z. B. Abends vor dem ins Bett gehen drei Ave Maria für Reinheit und Keuschheit betet.
Quelle: http://www.kathpedia.com/index.php/Keuschheit
Das Theologiestudium fordert die eigene Person und deren Einstellung zur Welt und zu Gott heraus. Es stellt Fragen und verändert diejenigen, die dieses Fach studieren.
Das wissenschaftliche Studium schafft zunächst eine ungewohnte Distanz zur Praxis des Glaubens. Dennoch kommt der eigene Glaube nicht zu kurz. Denn Theologie und die eigene Biographie sind eng miteinander verknüpft.
Theologie Studieren heißt nicht nur, sich mit Traditionen auseinander zu setzen, sondern auch neue, überraschende Einsichten gewinnen. Es heißt nicht nur, Texte zu lesen, sondern auch Menschen und deren Kon-Texte zu verstehen.
Auf Theologiestudierende wartet ein attraktiver und spannender Beruf, in dem unterschiedliche Begabungen zum Zuge kommen. Das Spektrum der Tätigkeiten ist vielfältig. Sie erfordern sowohl theologische wie auch personale und kommunikative Kompetenz
Quelle: http://www.ekd.de/theologiestudium/startseite_theologiestudium.html
1. Worauf begründet sich (biblisch gesehen) diese Einstellung ?
2. Ist es in anderen Gemeinden (ev. oder kath.) ähnlich ?
3. Wie geht Ihr damit um?
4. Gehört Petting auch dazu?
Ein tolles Lied. Mir geht es unter die Haut.
Die drei Buchstaben im Sternsinger-Gruß “20*C+M+B+08″ stehen nicht – wie oft irrtümlich angenommen wird – für die Namen der Könige Caspar, Melchior und Balthasar. CMB bedeutet “Christus mansionem benedicat”.
Mein Hirt istGott, der Herr
1. Mein Hirt ist Gott, der Herr, er will mich immer weiden,
darum ich nimmermehr kann Not und Mangel leiden;
er wird auf grüner Au, so wie ich ihm vertrau,
mir Rast und Nahrung geben und wird mich immerdar
an Wassern, still und klar, erfrischen und beleben.
2. Er wird die Seele mein mit seiner Kraft erquicken,
wird durch den Namen sein auf rechte Bahn mich schicken,
und wenn aus blinder Wahl ich auch im finstern Tal
weitab mich sollt verlieren, so fürcht ich dennoch nicht;
ich weiß mit Zuversicht, du, Herr, du wirst mich führen.
3. Du wirst zur rechten Zeit den Hirtenstab erheben,
der allzeit ist bereit, dem Herzen Trost zu geben.
Dazu ist wunderbar ein Tisch mir immerdar von dir,
o Herr, bereitet, der mir die Kräfte schenkt,
wann mich der Feind bedrängt, und mich zum Siege leitet.
4. Du hast mein Haupt getränkt, gesalbt mit Freudenöle,
den Kelch mir eingeschenkt, hoch voll zur Lust der Seele.
Herr, deine Gütigkeit wird durch des Lebens Zeit
mich immer treu begleiten, dass ich im Hause dein
fest möge wohnhaft sein, zu ewiglichen Zeiten.
(Text nach Psalm 23, Caspar Ulenberg 1582,
Neufassung 1946 – siehe auch Gotteslob Nr. 965)